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Gesundheits-News vom 19. April 2013

(Michael Weyland) Mediziner warnen ständig, dass wir uns viel zu fett ernähren. Selbst die größten Informationsverweigerer unter uns haben das schon mitbekommen. Selbst bei Lebensmitteln, die schon reichlich eigenes Fett mitbringen, legen wir noch mal nach. Dabei geht es auch mit viel weniger Fett. Bestes Beispiel. Pommes frites. Und dabei denke ich nicht einmal an die Zubereitung in einem Backofen, sondern an fettarmes frittieren in einer Fritteuse. Das geht durchaus, wie Tefal beweist. Unter der Produktbezeichnung ActiFry bietet das Unternehmen eine Fritteuse an, die mit einem Bruchteil des normalen Fettes auskommt.  Während die Pommes in einer konventionellen Fritteuse in Fett geradezu schwimmen, werden sie in der ActiFry nahezu fettfrei gegart. Ein Heißluft-Zirkulationsverfahren sorgt für ein schonendes Garen bei ca. 150 °C mit automatischer Temperaturkontrolle.  Ein spezieller, rotierender Rührarm sorgt einerseits für ein gleichmäßiges Verteilen des Öls, andererseits für ein automatisches Rühren des Backgutes. Damit schafft man ein gleichmäßiges Garen ohne Anbrennen. Kommen wir zurück zum Thema Fett bzw. Öl. Verwendet man vorfrittierte Tiefkühl-Pommes, muss man keinerlei Fett zugeben. Bei selbstzugeschnittenen Kartoffeln, die man sowohl in Frittenform, aber auch als Wegdes machen kann, genügt ein einziger Meßlöffel Öl. Wir sprechen somit von nur von 20 Millilitern. Zum Vergleich. In „normalen“ Fritteusen schwimmen die Backwaren schon mal in 1.000 bis 2.000 Milliliter Öl. Wer Tiefkühlpommes aus Geschmacksgründen doch noch Fett zusetzen will, kann sein Öl nach Geschmack auswählen und hat zudem den positiven Nebeneffekt, das beispielsweise wertvolles Omega-3 dank der niedrigen Temperaturen erhalten bleibt.  Aber man sollte sich ja nicht ausschließlich von Pommes frites ernähren, somit stellt sich die Frage, ob ein solches Gerät wie die Tefal ActiFry sich überhaupt rechnet.  Das kann man aber in jedem Fall bejahen.  Denn auch Nahrungsmittel wie Shrimps oder Garnelen, Geflügel, bspw. Hähnchenstreifen oder Nuggets, panierte oder unpanierte Schnitzel,  Fleisch- und Gemüsepfannen, man kann sehr viel in diesem Gerät zubereiten. Und zwar fettarm, das ist ja für Mediziner der entscheidende Punkt. Übrigens gibt es unterdessen auch eine 2 in 1 Variante, mit der man auf zwei Ebenen unterschiedliche Speisen gleichzeitig zubereiten kann.  Wer sich auf ärztlichen Rat fettreduziert ernähren soll, der sollte sich die ActiFry in jedem Fall einmal anschauen!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20130418_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 19.04.2013

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