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Transsyberia Rallye 2008: Zwanzig Porsche-Teams am Start

Das Porsche-Aufgebot für die „Transsyberia Rallye 2008 powered by Sony Ericcson“ ist komplett. Insgesamt zwanzig Cayenne S Transsyberia machen sich am 11. Juli vom Roten Platz in Moskau auf den über 7.000 Kilometer langen Weg nach Ulan Bator in der Mongolei. Die Porsche-Piloten treffen auf erfahrene Marathon-Rallye-Teams, die mit Fahrzeugen von Land Rover, Mitsubishi, Nissan, Puch, Suzuki und Toyota ebenfalls den Sieg anvisieren.

Vorjahressieger Rod Millen vom Team USA wird seinen Erfolg nicht verteidigen. Er schickt seinen Sohn Ryan zusammen mit Co-Pilot Colin Godby im Porsche Cayenne S Transsyberia ins Rennen. Die beiden Youngster sind ein eingespieltes Team und haben bereits mehrere Wüstenrallyes in den USA gemeinsam bestritten. Erneut am Start sind die Vorjahres-Zweiten, der erfahrene Rallye-Pilot Antonio Tognana und Profi-Beifahrer Carlo Cassina. Das Team Italia vertraut erneut auf den in vielen Punkten gegenüber dem Vorjahr verbesserten Cayenne. Auch Adel Abdulla (Quatar), der auf 17 Jahre Rallye-Erfahrung zurückblickt und sein italienischer Co-Pilot Norbert Lutteri wollen ganz nach oben auf das Siegerpodest. 2007 fuhr das Team vom Porsche Centre Doha auf Platz drei.

Berechtigte Chancen auf den Sieg rechnen sich jedoch auch eine Reihe weiterer Porsche-Teams aus. Der Deutsche Lars Kern und sein tschechischer Beifahrer Daniel van Kan wurden im Vorjahr in einem Suzuki Vierte und starten nun für das Team Hock Racing in einem Cayenne S Transsyberia. Auch die letztjährigen Fünftplazierten Pau Soler und seine Co-Pilotin Laia Peinado vom Team Spanien wollen auf das Siegertreppchen.

Ein berechtigtes Wörtchen bei der Vergabe der Siegerpokale dürften auch Ex-Rallye-Europameister Armin Schwarz und der zweifache Dakar-Sieger Andi Schulz vom Team Germany 1 (Foto) mitreden. Schwarz lag 2007 lange in Führung, überschlug sich jedoch vier Mal bei hohem Tempo. Schwarz blieb unverletzt, konnte jedoch die Rallye nicht fortsetzen. Auch Sebring-Legende Kees Nierop und Laurence Yap vom Team Canada hatten bei ihrer Transsyberia-Premiere im Vorjahr einen spektakulären Unfall und haben mit der mongolischen Wüste noch eine Rechnung offen.

Weiterlesen: 1 2 3 Vorwärts »

 


Veröffentlicht am: 26.06.2008

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