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Wirtschafts-News vom 19. April 2013

(Michael Weyland) Immobilienkredite sind so günstig wie in der gesamten Nachkriegsgeschichte nicht. Am Mittwoch ist die DGZF-Rendite für zehnjährige Pfandbriefe, die als Maß für die Entwicklung beim Baugeldzins gilt, auf ein Allzeittief gefallen. Der Vermittler für private Baufinanzierungen, Interhyp,  meldet, dass derzeit Zinsen von unter 2,4 Prozent für zehnjährige Darlehen möglich sind. Das Unternehmen mahnt  jedoch: "Um auch bei einem Anstieg der Marktzinsen die Darlehensraten zahlen zu können, sollten Immobilieninteressente nicht übereilt handeln und bei der Kreditaufnahme umsichtig vorgehen." Drei goldene Regeln sollte man im Zinstief beachten. Regel Nummer 1: Budget nicht überschätzen. Es gilt zu klären, wie viel Eigenkapital eingesetzt werden kann und wie viel Spielraum monatlich übrig ist, um Zinsen und Tilgung zu zahlen. Regel Nummer 2: Zinsen lange festschreiben.   Um möglichst unabhängig von einem künftigen Zinsanstieg zu sein, rät man Käufern und Bauherren, die aktuell günstigen Konditionen für einen möglichst langen Zeitraum festzuschreiben - etwa für fünfzehn oder zwanzig Jahre. Und schließlich Regel Nummer 3:   Im Zinstief ist eine hohe Tilgung sogar besonders wichtig. Denn bei den gleichbleibenden Raten eines Annuitätendarlehens sinkt der Zinsanteil der Rate, weil das Darlehen schrittweise zurückgezahlt wird, entsprechend steigt dann der Tilgungsanteil.

Wenn Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG heute von Gewinnmitnahmen spricht, stelle ich mir kurioserweise Leute mit Tüten voller Geld vor. Die Woche war von Gewinnmitnahmen geprägt. Konnten die Unternehmenszahlen vor kurzem noch überzeugen, so war dies bei den letzten Meldungen nicht mehr der Fall. Vor allem die Ausblicke trübten sich ein. Am stärksten traf es die Automobilaktien. Sie verloren zwischen 3 und 5%. Der DAX gab im Wochenvergleich bis Donnerstagabend 3,5% auf 7.474 Punkte nach. Der größte Verlierer war aber das Gold. Nach dem bereits am Freitag einige Charttechnisch wichtige Punkte unterschritten wurden kam es zu einem wahren Blutbad. Eine Unze des Edelmetalls verlor bis Sitzungsschluss gut 11% auf 1.397 US-Dollar. Der Preis für das Barrel Rohöl trat auf der Stelle. Der Euro zum US-Dollar gab nur leicht nach. Soweit der Börsenrückblick mit Karlheinz Kron.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130419_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 19.04.2013

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