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Wirtschafts-News vom 23. April 2013

(Michael Weyland) Der Volkswagen Konzern liegt mit seinen Pkw-Marken Volkswagen, Audi, SEAT und SKODA im deutschen Pkw-Großkundengeschäft im ersten Quartal 2013 weiter auf Erfolgskurs. Im relevanten Flottenmarkt, also bei Fuhrparks ab zehn Fahrzeugen, wurden laut Dataforce 48,2 Prozent der Fahrzeuge auf die vier Konzernmarken zugelassen.  Im Pkw-Markenranking belegten die Marken Volkswagen Pkw mit 27,6 Prozent   und Audi mit 14,3 Prozent  die Plätze eins und zwei. Bester Importeur mit 4,7 Prozent  war die Marke ŠKODA. SEAT erzielte einen Marktanteil 1,6 Prozent.  Im Pkw-Modellranking spiegelt sich ebenfalls der Erfolg des Konzerns wider. Volkswagen belegte die Ränge eins und drei mit dem Passat sowie dem Golf. Die Premiummarke Audi erreichte mit dem A4 den zweiten Rang.

Das Ford-Werk in Köln-Niehl hat einen neuen Rekord aufgestellt: Dort ist der siebenmillionste, in der Domstadt produzierte Fiesta vom Band gelaufen. Der beliebte Kleinwagen startete in der Kölner Produktion erstmals 1979. Drei Jahre zuvor hatte die Produktion des Fiesta in Saarlouis begonnen, wo er bis 1980 ebenfalls gefertigt wurde. Das erfolgreiche Ford Modell wurde in Europa bereits mehr als 15 Millionen Mal produziert. Das Kölner Werk ist mittlerweile das Stammwerk für die Produktion des Fiesta in Europa. Fast 90 Prozent der in Köln produzierten Fahrzeuge sind für den Export in mehr als 60 Länder bestimmt - darunter unter anderem Australien, Neuseeland und Tahiti. Das Fahrzeug läuft mittlerweile in der siebten Generation vom Band und wird in der Produktion am Rhein auf einer Fertigungslinie als Links- und Rechtslenker, als Drei- und Fünftürer, als Van und als sportlicher Fiesta ST gebaut.

Die Schaeffler AG hat am Montag eine weitere umfassende Refinanzierung ihrer Verbindlichkeiten bekanntgegeben. Im Rahmen der Transaktion ist die Begebung neuer Hochzinsanleihen in Euro und US-Dollar mit einem Zielvolumen von rund einer Milliarde Euro geplant, mit denen ein Teil der bestehenden Bankkredite vorzeitig getilgt werden soll. Das verbleibende Kreditvolumen wird zu verbesserten Konditionen bei gleichzeitiger Verlängerung der Laufzeiten refinanziert. Durch diese Maßnahmen werden das Fälligkeitsprofil der Finanzverbindlichkeiten deutlich verbessert und die Fremdkapitalkosten des Unternehmens weiter reduziert.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130423_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 23.04.2013

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