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Gesundheits-News vom 26. April 2013

(Michael Weyland) Seit April 2013 können die Versicherten der hkk aus Bremen ihre Leistungs- und Abrechungsdaten bequem über den Internetauftritt der Krankenkasse abrufen. Ermöglicht wird das über die elektronische Patientenquittung des Tübinger IT-Unternehmens careon. Die hkk ist damit die vierzehnte Krankenkasse, die auf diese Lösung setzt. Mit der Einführung der elektronischen Patientenquittung bei der hkk haben 360.000 Versicherte die Möglichkeit, sich per Knopfdruck über die mit der Krankenkasse abgerechneten Leistungen zu informieren. Die hkk ist gleichzeitig die erste Ersatzkasse, die ihren Versicherten einen solchen Service bietet. Schon im Jahr 2003 führte die erste Betriebskrankenkasse in Deutschland eine elektronische Patientenquittung ein. Im Jahr 2011 folgte die erste AOK mit der AOK-PatientenQuittung.

In Berlin ist vor einigen Tagen der "Barmer GEK Zahnreport 2013" vorgestellt worden. Dazu erklärt die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, dass es gut sei,  wenn sich gesetzliche Krankenkassen verstärkt mit Fragen der zahnmedizinischen Versorgung auseinandersetzen und Berichte veröffentlichen würden. So könne man die Ergebnisse mit eigenen Untersuchungen in den Zahnärzteorganisationen abgleichen, z.B. den regelmäßigen deutschlandweiten Mundgesundheitsstudien.  Der Barmer GEK Zahnreport decke sich in vielen Punkten mit den Analysen der Zahnärzteschaft. Er bestätige, dass es Betreuungs- und Versorgungsbereiche gebe, in denen alle gefordert seien,  noch besser zu werden. Das gelte auch für die Zunahme von frühkindlicher Karies, die man mit Sorge beobachte.

Mit einer stärker öffentlich-rechtlichen Ausrichtung will die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) das Vertrauen in die Organspende stärken und sich gleichzeitig neuen Aufgaben stellen. In der Vergangenheit war die Stiftung, die seit Juli 2000 für den korrekten Ablauf der Organspende verantwortlich ist, aufgrund von anonymen Vorwürfen gegen ihre innere Struktur in die Diskussion geraten. Die neuen Vorstände, Dr. jur. Rainer Hess und Thomas Biet, haben mit Beginn des Jahres die Aufgabe übernommen, die DSO neu zu strukturieren und Bund und Länder stärker einzubinden. Eine wesentliche Veränderung betrifft die neue Ausrichtung des Stiftungsrates der DSO. Dazu gehören die Bundesärztekammer, die Deutsche Krankenhausgesellschaft, der GKV-Spitzenverband und die Deutsche Transplantationsgesellschaft.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20130425_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 25.04.2013

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