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Gesundheits-News vom 3. Mai 2013

(Michael Weyland) Jedes dritte Getränk hat einen zu hohen Zuckergehalt. Das teilt die AOK nach einer Auswertung aller im Bundeslebensmittelschlüssel aufgeführten Getränke mit. Da viele Nahrungsmittel auch zu viel Fett, Salz oder gesättigte Fettsäuren beinhalten, hat die AOK einen mobilen Einkaufsberater für Smartphones entwickelt. Nach Einscannen des Barcodes oder durch manuelle Eingabe von Daten werden die Nährwertangaben mit den Ampelfarben rot, grün und gelb gekennzeichnet. Damit erhält der Verbraucher sofort eine Bewertung seines Produktes. Die App "Bewusst Einkaufen" steht ab sofort kostenlos im Internet zum Download bereit.  Mit dem neuen AOK-Angebot ist es Konsumenten auch erstmals möglich, den Nährwertgehalt des gesamten Einkaufs zu bewerten. Die Anwendung greift dabei auf rund 15.000 Daten des Bundeslebensmittelschlüssels zurück und wird durch die Produktdatenbank von Barcoo ergänzt. Zudem liefert "Bewusst Einkaufen" mehr als 60 Tipps für den nächsten Besuch im Supermarkt.

Was kostet eigentlich mein Arztbesuch? Und wie setzen sich die Kosten zusammen? Ab sofort gibt die neue Patientenquittung der Techniker Krankenkasse Antwort auf diese Fragen. Übersichtlich und verständlich listet die Quittung alle vom Arzt abgerechneten Leistungen auf, so dass die Patienten die entstandenen Kosten systematisch nachvollziehen können. Die TK hat dazu rund 10.000 Fachbegriffe von A wie Apherese bis Z wie Zytostatikum in einfache Kurzbeschreibungen übersetzt, um die unverständlichen Ausdrücke zu erklären. Um die Patientenquittung zu bestellen, genügt ein Anruf bei der TK. Per Post erhält der Kunde dann die gewünschte Kostenaufstellung. Eine Tabelle zeigt die Informationen zum Datum des Arztbesuchs, den abgerechneten Positionen und dem als Orientierungswert ausgewiesenen Honorar des Arztes.Außerdem können Versicherte die gestellten Diagnosen anfordern. In der Quittung sind alle Arztbesuche enthalten, die länger als ein halbes Jahr zurückliegen. Grund für den Zeitverzug ist, dass die Kassenärztlichen und -zahnärztlichen Vereinigungen erst sechs bis neun Monate nach der Behandlung die Abrechnungsdaten zur Verfügung stellen können. Dementsprechend erhält der Versicherte seine Daten erst zwei bis drei Quartale nach dem Arztbesuch. Die TK-Patientenquittung reicht maximal 18 Monate zurück.   Die neue Patientenquittung ersetzt das bestehende Verfahren, bei dem der Versicherte Einzelfallnachweise anfordern konnte, die sehr fachlich und mit bis zu 50 Seiten sehr umfangreich waren. Die neue Auflistung ist deutlich schlanker und kundenorientierter.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20130502_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 03.05.2013

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