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Wirtschafts-News vom 16. Mai 2013

(Michael Weyland) Die Zahlungsmoral in diesem Frühjahr ist überraschend gut. In ihrer Trendumfrage melden 78 Prozent der Mitglieder des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), dass Rechnungen jetzt genauso gut oder sogar besser als noch im Herbst 2012 bezahlt werden. Gründe sind die niedrige Arbeitslosigkeit und die stabile Binnennachfrage. Der positive Trend erfährt aber einen Dämpfer. Wegen der Konjunktureintrübung werden die Unternehmensinsolvenzen 2013 voraussichtlich auf etwa 29.000 Fälle steigen (2012: 28.304). 41 Prozent der Inkassounternehmen erwarten, dass die Zahlungsmoral wieder nachlassen wird.  Übrigens sind auch immer mehr Jugendliche verschuldet. Die Gründe sind zu hohe Konsumausgaben (83 Prozent der Inkassounternehmen bestätigen das), ein schlechtes Vorbild des Elternhauses (72 Prozent) und zu wenige Informationen zur Gelderziehung im Schulunterricht (ebenfalls 72 Prozent).

Betriebliche Altersversorgung muss für Arbeitnehmer attraktiv und für Unternehmen handhabbar bleiben. Die EU-Niedrigzinspolitik belastet die betriebliche Altersversorgung, zumindest Aufsichts- und Steuerrecht müssen dringend angepasst werden. Drohende Fehlanreize wie Solvency II, Finanztransaktionssteuer und praxisferne EU-Standards müssen dringend verhindert, steuerliche Restriktionen schleunigst abgebaut werden. Politik und Sozialpartner sollten die Vorteile kollektiver Modelle nutzen und angesichts wachsender Versorgungslücken gemeinsam eine bAV-Verbreitungsoffensive starten.

Darauf weist die Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung (aba )hin.  Die aba ist der deutsche Fachverband für alle Fragen der betrieblichen Altersversorgung in der Privatwirtschaft und dem Öffentlichen Dienst. Sie ist parteipolitisch neutral und setzt sich unabhängig vom jeweiligen Durchführungsweg für den Bestand und Ausbau der betrieblichen Altersversorgung ein.

Effizienz hat in den meisten Unternehmen oberste Priorität, doch bei Geschäftsreisen gilt dies oft nicht: Jedes dritte Unternehmen mit über 250 Mitarbeitern verzichtet bei der Reiseorganisation auf die Kooperation mit einem Geschäftsreisebüro.  Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage "Business Travel 2013" von Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV). Dabei könnten Unternehmen durch die Zusammenarbeit mit einem externen Spezialisten sowohl ihre direkten als auch ihre indirekten Kosten von Geschäftsreisen senken. Indem sie ihr Travel Management in die Hände von Spezialisten legen, verringern die Unternehmen ihre Gesamtkosten für Geschäftsreisen und bleiben wettbewerbsfähig.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130516_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 16.05.2013

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