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Gesundheits-News vom 16. Mai 2013

(Michael Weyland) Ablenkung hilft sowohl unruhigen als auch gelassen wirkenden Kindern nach der Narkose, die Erlebnisse besser zu verkraften. Auch wenn Kinder noch ruhig erscheinen, können bei ihnen ebenso Zuspruch, Trost und Mitgefühl wirksam sein, um zu verhindern, dass sie Furcht entwickeln. „Am sinnvollsten sind dabei Ablenkungen und Gespräche, die nichts mit der Behandlung zu tun haben“, fasst man beim Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), die Ergebnisse einer aktuellen Studie  zusammen. Die Untersuchung zeigt, dass Eltern ihre Kinder im Krankenhaus unterstützen können. Bisherige Beobachtungen haben die Anwesenheit der Eltern im Aufwachraum unterschiedlich bewertet. Laut kanadischen Forschern mindert die Anwesenheit der Eltern zwar nicht das Weinen des Kindes, wenn es aus der Narkose erwacht. Doch längerfristig können Kinder den Eingriff deutlich besser verarbeiten und reagieren Wochen nach einem Eingriff mit weniger Verhaltensauffälligkeiten.

Schneller, höher, weiter: Der Druck auf junge Menschen hat schon am Anfang ihrer Laufbahn rapide zugenommen. Konkurrenz, Globalisierung und befristete Arbeitsverhältnisse schrauben die Standards immer weiter nach oben. Aus Sorge, später im Rennen um die besten Stellen nicht mithalten zu können, legen junge Leute oft mit großem Tempo los: Manche stecken bereits vor Studienbeginn feste Ziele ab, wo sie in fünf oder zehn Jahren stehen möchten. „Sicher ist es sinnvoll, die eigene Karriere strukturiert anzugehen und die einzelnen Schritte zu planen“, sagt psycheplus Experte Benjamin Martens. „Heikel wird es allerdings, wenn das Streben nach dem Traumberuf alle anderen Aspekte des Lebens überlagert.“  Damit stehen gerade besonders ehrgeizige junge Leute vor einem schwierigen Dilemma. Ohne Einsatz und Leistungsbereitschaft ist eine Karriere im Top-Management meist nicht zu machen. Doch der hohe Erfolgsdruck hat seinen Preis: Es besteht die Gefahr, in einen Teufelskreis aus Überbelastung und Versagensängsten zu geraten. Ständiger Stress kann sogar krank machen: Zu den Symptomen zählen Depressionen, Burnout und Angststörungen. Auch körperliche Beschwerden wie Magen-Darm-Probleme und Bluthochdruck können die Folge sein. Daher empfiehlt der Psychologe, von Anfang an auf eine ausgewogene Work-Life-Balance zu achten und auch Verschnaufpausen einzulegen. Wer zulässt, dass Familie, Freunde und Gesundheit auf der Strecke bleiben, wird es früher oder später bereuen. Um Klarheit zu schaffen kann es sogar helfen, mit anderen über deren Ziele zu sprechen oder auch mal wieder eine Weile bei den Eltern oder Großeltern zu leben.
 
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20130516_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 17.05.2013

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