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Beim Heiratsantrag haben deutsche Männer (noch) die Hosen an

Die Mehrheit der Deutschen (56 Prozent) ist der Meinung, dass der Mann den Heiratsantrag machen sollte. Dies ergab eine Umfrage der GfK im Auftrag von WECO Feuerwerk. Besonders stark in dieser Tradition verwurzelt sind die 30- bis 39-Jährigen sowie die über 70-Jährigen.

Mit dieser Tradition wird aber zunehmend gebrochen: Bereits 42,9 Prozent sind der Ansicht, dass es heute gar keine Rolle mehr spielt, wer die entscheidende Frage stellen sollte. In einem Punkt sind sich die Deutschen jedoch einig: Dass explizit die Frau die Initiative übernehmen sollte, wünscht sich fast niemand (0,1 Prozent).

Bei der Frage aller Fragen ist Deutschland übrigens nicht in Ost und West oder Nord und Süd gespalten: In Sachsen (65,7 Prozent) aber auch in Berlin (63,6 Prozent) und Hessen (64 Prozent) legen die Menschen eher dem Mann die Verantwortung in die Hand. Überwiegend egal ist es dagegen eher den Menschen in Mecklenburg-Vorpommern (64,5 Prozent), Baden-Württemberg (49,8 Prozent) und Thüringen (49,7 Prozent).

Nach dem Antrag wird gefeiert: am liebsten mit Musik, Blumen und Feuerwerk

Am liebsten feiern die Deutschen ihre Hochzeit im engsten Familien- und Freundeskreis (46,8 Prozent). Unbedingt dazu gehören Musik (44,4 Prozent), eine kirchliche Zeremonie (42,8 Prozent) und Blumen (41,7 Prozent). Die Feier perfekt machen weitere Highlights wie die klassische Kutschfahrt (30,6 Prozent) und ein romantisches Feuerwerk (17,8 Prozent).

Ein Feuerwerk als krönenden Abschluss wünschen sich vor allem die jüngeren Befragten zwischen 18 und 24 Jahren (29,7 Prozent). Besonders in Brandenburg (30,5 Prozent), Sachsen-Anhalt (29 Prozent) und Hessen (26,5 Prozent) machen Goldregen und Raketen die Hochzeit zum unvergesslichen Erlebnis.

Dabei müssen Verliebte und frisch Verheiratete nicht erst bis zur offiziellen Freigabe an Silvester warten: Mit einer entsprechenden Genehmigung können Feuerwerke auch außerhalb dieser Zeit gezündet werden. Welche Behörde die Genehmigung erteilt, ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt. Meistens ist es das zuständige Ordnungsamt. Es kann aber auch die Polizeibehörde oder eine andere Behördeneinrichtung sein.

 


Veröffentlicht am: 21.05.2013

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