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„DSDS“-Siegerin Beatrice Egli auf Platz eins der Charts

Ein Erfolg mit Ansage: Wie fast alle ihre Vorgänger greift „DSDS“-Gewinnerin Beatrice Egli auch bei media control in die Vollen und schießt direkt von null auf eins der offiziellen deutschen Single-Charts. „Mein Herz“ verbreitet Schlagerstimmung pur und drängt den „Vodafone“-Werbesong „Safe And Sound“ von Capital Cities an die zweite Stelle ab. Die drittplatzierten Daft Punk feat. Pharrell Williams sind ziemlich glücklich, denn sie verbessern sich mit „Get Lucky“ um eine Position.

Lisa Wohlgemuth, ihres Zeichens Vizesiegerin der Jubiläumsstaffel von „Deutschland sucht den Superstar“, lässt ihren „Heartbreaker“ zum Auftakt an achter Stelle antreten. Singer-Songwriter und „The Voice Kids“-Juror Tim Bendzko hängt auf Position elf „Am seidenen Faden“.

Für FreshTorge feat. Sandra hat es nicht ganz bis an die Spitze gereicht. Der 24-jährige Sozialarbeiter, der mit 133 Millionen Videoaufrufen einer der größten YouTube-Stars Deutschlands ist, war mit dem selbsterklärten Ziel angetreten, die „DSDS“-Gewinnerin in den Charts abzuhängen. Sein „Superstar“ macht an 14. Stelle aber trotzdem eine gute Figur.

Im Album-Ranking übernehmen die Seebären von Santiano das Ruder. Die Band aus dem hohen Norden lebt „Mit den Gezeiten“ und schippert an erster Stelle vorbei. Damit wiederholt sie den Erfolg ihrer 2012er-Platte „Bis ans Ende der Welt“. Zurzeit begleitet das Quintett noch Schlagersängerin Helene Fischer auf ihrer Konzertreise; ab November steht dann wieder eine eigene große Tour an.

Apropos Helene Fischer: Die Bühnenqueen dreht zurzeit richtig auf und ist aktuell mit vier Singles und drei Alben gleichzeitig in den Charts vertreten. Vor allem ihre Longplayer „Best Of“ (von 22 auf fünf), „Für einen Tag – Live 2012“ (von 30 auf sieben) und „Für einen Tag“ (von 36 auf zehn) setzen ein eindeutiges Ausrufezeichen.

„Recto Verso“: Auch auf ihrer zweiten LP präsentiert sich Shootingstar Zaz vielseitig und wandelt stilsicher zwischen Nouvelle-Chanson, Pop, Blues und Jazz hin und her. Die Französin ergattert die Silbermedaille.

Schlicht und einfach „A“ betitelt Agnetha Fältskog ihr erstes Album mit neuen Liedern nach 25 Jahren. Doch das Werk hat es in sich: Bewegend und balladenreich, und doch so vertraut wie eh und je erreicht die ehemalige Abba-Sängerin auf der Drei die höchste Solo-Platzierung ihrer Karriere.

 


Veröffentlicht am: 22.05.2013

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