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Ein PLUS an Wohnqualität

In den fünfziger Jahren waren sie eines der beliebtesten Statussymbole - die Musiktruhen. Bestückt mit Radio, Plattenspieler und Tonband, bildeten sie neben der Couchgarnitur den Mittelpunkt des Wohnzimmers - damals gern auch noch "gute Stube" genannt. Wenig später gab es die Musiktruhen dann auch mit einem eingebauten Fernseher.

Was in Deutschland West begeisterte, darauf wollten die Menschen im Osten des Landes ebenfalls nicht verzichten. Schon bald gab es kaum eine gutbürgerliche Wohnung in der DDR ohne eine Musiktruhe. So zeigte man beiderseits der innerdeutschen Grenze einen sehr ähnlichen Geschmack. Hohe Preise hin oder her.

Später wurden Radio, Plattenspieler, Tonband und Fernseher selber zu Designobjekten. Man versteckte die Geräte nicht mehr. Der immer größer werdende Fernseher war nach wie vor der Mittelpunkt des Wohnzimmers. Dazu kamen Regale, in denen die Platten- und später die CD- und DVD-Sammlung präsentiert wurde. Die Musiktruhe wurde auf den Müll geworfen oder ausgeschlachtet als Kaninchenstall verwendet. Heute sind diese alten Möbel begehrte Sammlerstücke .

Vieles hat sich seit dem gewandelt. Doch noch immer hat der Fernseher eine exponierte Stellung in der Wohnung. Während Hersteller wie Philips seine Fernseher gleich auf den Boden stellen, haben die flachen Mulit-Media-Geräte heute vielfach ihren Platz auf Sideboards. In den teilweise noch an den "Gelsenkirchener Barock"   erinnernden oder auch sehr stylischen Möbeln finden zumeist noch Musikanlagen, Reciver oder ähnliches technische Equipment Platz. Zu den Mediamöbeln zählt man heute neben den Side- und Lowboards, Phonotische und -anrichten, TV-Racks, verschiedene andere TV-Möbel, Regale für die CD- und DVD-Sammlung. Es gibt sie sogar noch, die gute alte Schrankwand mit viel Platz auch für große TV-Geräte.

Mussten in den fünfziger und sechziger Jahren noch mehrere Monatsgehälter für eine Musiktruhe auf den Ladentisch gelegt werden, so sind sogenannte Mediamöbel heute erschwinglicher. Doch deshalb mehr Geld als nötig ausgeben? Häufig liegt die Antwort für ein Plus an Wohnqualität nur einen Klick entfernt.

 


Veröffentlicht am: 29.05.2013

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