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Wirtschafts-News vom 6. Juni 2013

(Michael Weyland) Gut 1,7 Millionen Renten zahlt die Deutsche Rentenversicherung derzeit ins Ausland. Das entspricht fast sieben Prozent aller Rentenzahlungen. Dies teilt die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin mit. Dabei gehen rund 64 Prozent der Auslandsrenten, das sind über eine Million Zahlungen, in Länder der Europäischen Union.  Mehr als 300.000 Renten werden in die übrigen europäischen Länder gezahlt. Die restlichen Auslandsrenten gehen in verschiedene Länder weltweit. Den höchsten Anteil hieran hat die USA mit insgesamt 113.000 Zahlungen.   Rund 87 Prozent aller Auslandsrenten gehen an ausländische Staatsangehörige, die durch ihre Beitragszahlungen an die Deutsche Rentenversicherung Rentenansprüche erworben haben. Rund 13 Prozent der Renten werden auf der Grundlage von Beitragszahlungen an Deutsche ausgezahlt, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt fest im Ausland haben. Auch hier hat die USA mit gut 25.000 Renten den höchsten Anteil.

Die Vorschläge der Europäischen Union zur Eindämmung der Nahrungsmittelspekulation sind weitgehend wirkungslos. Das hat eine Analyse der Entwicklungsorganisation Oxfam und der Verbraucherorganisation foodwatch gezeigt. Der EU-Richtlinienentwurf zur Regulierung der Finanzmärkte (MiFID-Richtlinie) enthält zahlreiche Ausnahmeregeln, durch die die Maßnahmen, mit denen exzessive Spekulationsgeschäfte mit Nahrungsmitteln verhindert werden sollen, unwirksam werden.

Oxfam und foodwatch forderten die EU-Finanzminister auf, effektive Maßnahmen gegen die Wettgeschäfte auf Agrar-Rohstoffpreise zu ergreifen - insbesondere durch die Einführung umfassender "Positionslimits" ohne Ausnahmeregeln. Damit würde die Zahl der zu rein spekulativen Zwecken abgeschlossenen Warenterminverträge auf Agrar-Rohstoffe begrenzt.

Das Rohöl ist billiger, der Euro stärker und doch steigen die Kraftstoffpreise - das passt nicht zusammen! Die aktuelle Auswertung der ADAC Kraftstoffpreisdatenbank zeigt, dass ein Liter Super E10 gegenüber der Vorwoche um zwei Cent teurer ist und derzeit im bundesweiten Mittel 1,550 Euro kostet. Der Dieselpreis kletterte um 1,8 Cent auf 1,394 Euro.    Der Preis für ein Barrel der Sorte Brent sank indes binnen Wochenfrist von 104 auf knapp 102 Dollar. Auch der Euro gewann gegenüber dem US-Dollar wieder an Kraft. Beide Entwicklungen müssten eigentlich einen Rückgang der Kraftstoffpreise zur Folge haben.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130606_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 06.06.2013

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