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Gesundheits-News vom 7. Juni 2013

(Michael Weyland) Mit horrenden Beitragserhöhungen hat die private Krankenversicherung (PKV) nach Aussage der WIDGE.de GmbH in den letzten Jahren immer wieder auf sich aufmerksam gemacht, nun drohen den knapp neun Millionen privat Versicherten in Deutschland erneut deutlich höhere Kosten. Der Grund: Wegen dauerhaft niedriger Zinsen am Kapitalmarkt sehen sich einige Versicherer dazu gezwungen, den Rechnungszins abzusenken. Dies werde definitiv Beitragserhöhungen für die Versicherten zur Folge haben,  erklärt das Unternehmen. Die niedrigeren Kapitalzuwächse bei einem abgesenkten Zinssatz müssten schließlich ausgeglichen werden.  Mit dem Rechnungszins werden die Altersrückstellungen der Versicherten verzinst – so sollen im Alter Beitragssteigerungen abgeschwächt werden. Bislang lag der Zinssatz bei 3,5 Prozent, inzwischen räumen jedoch viele Versicherungsgesellschaften ein, dass sie diesen nicht mehr halten können. Bereits für die neuen Unisex-Tarife, die Ende letzten Jahres eingeführt wurden, haben fast alle Versicherer eine Absenkung auf 2,75 Prozent oder sogar weniger vorgenommen. Laut Widge.de waren bislang nur Neukunden von dieser Problematik betroffen, die jetzt geplante Absenkung wird aber wohl auch alle Bestandskunden treffen.  Als erstes Unternehmen hat die Axa offiziell bekannt gegeben, dass eine Änderung des Rechnungszinses ansteht. Eine aktuelle Untersuchung zeigt zudem, dass voraussichtlich noch 17 weitere Gesellschaften diesen Schritt vornehmen müssen.

Die Augen schließen, sanft einschlafen, erholt aufwachen – für viele Deutsche leider ein Wunschtraum. Gibt es Faktoren, die Schlafstörungen besonders begünstigen?
 
Glücklicherweise können rund 85 Prozent der Deutschen als gute Schläfer gelten. Dies geht aus dem DKV Report 2012: „Wie gesund lebt Deutschland?“ hervor. Doch nicht alle Bevölkerungsgruppen schlummern gleichermaßen selig. Entgegen häufiger Annahmen schlafen zwar Frauen nicht schlechter als Männer. Dafür spielen die Faktoren Alter und Gewicht eine Rolle. Demnach leiden Übergewichtige öfter unter einem schlechten Schlaf als Schlanke. Auch mit dem Alter lässt sich eine leichte Abnahme der Schlafqualität verzeichnen. Vor allem aber fallen soziale Unterschiede ins Gewicht: Die Studie belegt, wie stark die Bildung mit der Qualität des Schlafes zusammenhängt. Von allen Gruppen schnitten Personen ohne Schulabschluss mit Abstand am schlechtesten ab. Von ihnen schläft jeder Dritte schlecht. Am besten dagegen schlafen Gutverdiener mit Einkommen ab 4.000 Euro, von denen nur jeder zehnte nachts schlecht Ruhe findet.
 
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20130606_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 07.06.2013

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