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24.10.2017

 

 

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Nach der Flutwelle jetzt bitte keine Stornowelle!

Dresden in trockenen Zeiten

„Kommen Sie nach Dresden!“, fordert Marco Bensen, Vorstandsvorsitzender des  Regionalverbands Dresden e.V. des DEHOGA Sachsen, potentielle Gäste der sächsischen Landeshauptstadt auf. Das Fernsehen zeigt erschreckende Bilder des Hochwassers in Dresden.

Ganz Deutschland ist schockiert von der Hochwasserkatastrophe, die sich auf fast ganz Mitteldeutschland auswirkt, doch viele Zuschauer, die das Geschehen im Fernsehen gebannt mitverfolgen, bekommen einen falschen Eindruck vermittelt. Längst ist es nicht ganz Dresden, das in den Fluten versinkt, denn bis auf das Blaue Wunder sind alle wichtigen Elbbrücken offen. „Vor allem die Dresdner Hotellerie und Gastronomie ist zu weiten Teilen nicht vom Hochwasser betroffen“, so Bensen, der selber Hoteldirektor des im Zentrum gelegenen INNSIDE-Hotels ist, weiter.
 
Die Medien informieren sehr gründlich in Wort und Bild über die Auswirkungen des Hochwassers auf die Gebiete, die sich in unmittelbarer Elbnähe befinden. Von den Bildern im Fernsehen abgeschreckt und aus Angst vor der drohenden Naturgewalt stornieren nun allerdings viele Gäste übereilt ihre Hotelreservierungen in Dresden. Tatsächlich sind jedoch glücklicherweise nur sehr wenige Beherbergungsbetriebe von der Flut betroffen und „das, was die Stadt jetzt zusätzlich zur Naturkatastrophe nicht gebrauchen kann, ist eine Stornokatastrophe“, so die Bitte des DEHOGA-Vorsitzenden.
 
„Es herrscht zurzeit schönstes Sommerwetter in Dresden und auch die berühmten Sehenswürdigkeiten wie der Zwinger, das Grüne Gewölbe und das Dresdner Residenzschloss sind geöffnet. Ebenso ist auch der Großteil der Theater und Einkaufszentren der Stadt von der Flut nicht beeinträchtigt. Glücklicherweise entspannt sich seit wenigen Stunden endlich auch die Hochwasserlage. Gerade Dresden mit seiner historischen Altstadt und der Vielfalt an Kultur ist immer einen Besuch wert“, so Bensen abschließend. Gäste, die Dresden kennenlernen möchten, sollten ihren Besuch daher nicht absagen.

Foto: Helmut Harff

 


Veröffentlicht am: 07.06.2013

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