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Wirtschafts-News vom 10. Juni 2013

(Michael Weyland) Seit dem 2. Mai dieses Jahres gibt es die neuen 5-Euro-Banknoten.  Deutschland ist an dieser Stelle in der Vorreiter-Position und brachte die ersten Exemplare in Umlauf. Präsentiert im neuen Design bringt der Fünfer ein paar interessante Details mit sich. Doch wie sieht es mit der Sicherheit aus? Das Portal www.kostenloses-konto.net hat sich mit der Thematik einmal genauer beschäftigt.  Mit den neuen Banknoten werden Fälschungen zukünftig so gut wie unmöglich sein. Das neue Bankpapier hat eine sehr griffige und feste Papierstruktur. Wird die Banknote gegen das Licht gehalten, lassen sich weitere Sicherheitsmerkmale erkennen. So das Porträt-Wasserzeichen und der Sicherheitsfaden. Ersteres ist ein schemenhaftes Bildnis der Europa, der Sagengestalt der griechischen Mythologie. Der Sicherheitsfaden wiederum erscheint als dunkler Streifen, welcher das EUR-Symbol sowie die Wertzahl der Banknote in sehr kleiner weißer Schrift trägt. Wird der 5-Euro-Schein gekippt, erscheint auf dem silbernen Streifen auf der Vorderseite das Portrait der Europa als Hologramm, während die Wertzahl zusätzlich ihre Farbe von Smaragdgrün zu Tiefblau ändert.  Gegenwärtig mangelt es jedoch noch an der Akzeptanz der neuen Banknote, denn die Technik spielt uns einen Streich. Zahlreiche Fahrkarten-, Parkhaus- und Kassenautomaten erkennen das Zahlungsmittel noch nicht an. Ebenso die 120.000 existierenden Zigarettenautomaten, die erst ein neues Softwareupdate benötigen.

Telefonieren und Internetsurfen im Ausland ist mit Vorsicht zu genießen, denn das kann gewaltig ins Geld gehen. Zwar ist Telefonieren, SMS senden und Surfen im EU-Ausland durch die Preisobergrenzen der Europäischen Union (EU) seit 2007 deutlich günstiger geworden. Zudem bieten viele Anbieter neben dem EU-Tarif noch zusätzliche Alternativen. Ob diese aber günstiger sind, hängt vom Nutzungsverhalten ab. Durch die Wahl eines passsenden Tarifs sparen Verbraucher z. B. beim mobilen Internet bis zu 90 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine CHECK24-Analyse der Roamingtarife der vier Netzbetreiber sowie der Alternativanbieter klarmobil und simyo. Verbraucher sollten daher vor Antritt der Reise genau prüfen, welcher Tarif zum eigenen Nutzungsverhalten passt, denn Alternativoptionen müssen nicht automatisch günstiger sein.  Verbraucher, die im EU-Ausland surfen, sparen durch die Nutzung von Tages- oder Wochenpässen.  

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130610_kvp.mp3

 

 


Veröffentlicht am: 10.06.2013

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