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Wirtschafts-News vom 11. Juni 2013

(Michael Weyland) Sogenannte Extremwetterlagen und Naturereignisse werden sich auch hierzulande weiter häufen. Doch das diesjährige Frühjahrshochwasser nimmt hier schon eine Sonderstellung ein, was das Ausmaß der Verwüstungen angeht. Die SIGNAL IDUNA Gruppe rechnet nach derzeitigem Stand allein bei ihren Versicherten mit einem Schadenvolumen von bis zu 50 Millionen Euro und damit mit mehr als beim letzten großen Hochwasser 2002. Um eine zügige Regulierung der Schäden zu ermöglichen, rät die SIGNAL IDUNA ihren Versicherten, sich zuerst an ihren zuständigen Außendienstpartner zu wenden. Die Regulierungsvollmachten wurden erhöht und die Außendienstpartner können direkt vor Ort Schecks ausstellen. Außerdem hat das Unternehmen Schadenregulierer aus den Hauptverwaltungen in die betroffenen Gebiete entsandt, die ebenfalls mit entsprechenden Vollmachten schnell und unbürokratisch helfen können.

Eine Zahl, die beeindruckt: 452 Millionen Versicherungsverträge gibt es aktuell in deutschen Haushalten. Für die Branche ist dies ein gewaltiges Geschäft. Doch wie zufrieden sind die Versicherten mit ihren Anbietern? Um dies zu klären, führte das Deutsche Institut für Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv eine Kundenbefragung durch. In die Bewertung kamen insgesamt 27 Versicherungsunternehmen.

Ergebnis der Befragung: Verbesserungsbedarf besteht vor allem bei der Transparenz der Versicherungen. Die vergleichsweise höchsten Zufriedenheitswerte erzielte die Qualität der Produkte. Ein Drittel der Versicherten war mit der Transparenz und Verständlichkeit der Versicherungsprodukte nicht zufrieden.  Der Titel "Beliebtester Versicherer 2013" geht an den Münchener Verein, der als einziger Anbieter im Gesamturteil Kundenzufriedenheit mit "sehr gut" abschnitt. Den zweiten Platz erzielte die Aachen-Münchener, den dritten Rang im Gesamtklassement sicherte sich die Debeka.

Der volkswirtschaftliche Nutzen des Pkw-Verkehrs in Deutschland übersteigt die von ihm verursachten Kosten bei weitem. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die der ADAC in Auftrag gegeben hat. Danach gehen rund zwei Millionen Menschen einer Beschäftigung nach, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Pkw-Verkehr steht. Dabei erzielen sie ein Einkommen von 57 Milliarden Euro und sorgen für eine Bruttowertschöpfung von 119 Milliarden Euro. Aus dem Pkw-Verkehr und der damit verbundenen Produktion von Autos (ohne Export) resultieren Steuereinnahmen von mehr als 50 Milliarden Euro. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130611_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 11.06.2013

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