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Wirtschafts-News vom 12. Juni 2013

(Michael Weyland) Immer wieder sieht man im so genannten „Reality-Fernsehen“, wie Privatdetektive auch im deutschen (Drehbuch-)Alltag durch fremde Gärten kriechen, sich in fremde Wohnungen schleichen oder Abhör- bzw. Ortungsgeräte anbringen. In der Realität kann den Akteuren das satte Probleme verschaffen. So hatten Mitarbeiter einer Privatdetektei für mehrere private Auftraggeber Überwachungen durchgeführt. Die Detektive setzten bei ihrer Arbeit massiv GPS-Empfänger ein, die sie verdeckt an den Autos der Zielpersonen anbrachten. Dies diente zur Erstellung von Bewegungsprofilen. Eines Tages wurden sie jedoch bei ihrer Tätigkeit erwischt – und es folgte eine Strafanzeige. Die Detektive wurden entsprechend verurteilt, der Fall ging durch mehrere Instanzen. Das Urteil: Der Bundesgerichtshof bestätigte nach Mitteilung der D.A.S. Rechtsschutzversicherung das Urteil der Vorinstanz. Die unbefugte Erhebung nicht frei zugänglicher persönlicher Daten gegen Entgelt stelle nach § 44 Bundesdatenschutzgesetz eine strafbare Handlung dar, die mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder einer Geldstrafe geahndet werden könne. Somit sei das heimliche Anbringen von GPS-Empfängern an fremden Autos generell strafbar. Eine Ausnahme könne allenfalls bestehen, wenn ein besonders starkes berechtigtes Interesse an der Datenerhebung bestehe, wie etwa in einer Notwehrsituation.

Immer mehr Unternehmen sehen den Nutzwert von sozialen Netzwerken und schaffen spezielle Bereiche für ihre Kunden. Beispiel: Wer sich durch die Fahrgestellnummer seines Fahrzeuges ausweisen kann, hat auf der Facebook-Seite von Kia Motors Deutschland  ab sofort Zugang zu dem separaten Bereich „Mein Kia und ich!“. Die Marke bietet hier spezielle Services, Download-Materialien und Gewinnspiele – das erste schon beim Betreten des neuen Exklusiv-Bereichs: Wer sich anmeldet, nimmt automatisch an der Verlosung von Tank-Abonnements für ein ganzes Jahr teil.

Balkon und Garten sind für immer mehr Menschen zum zweiten Wohnzimmer geworden: Entsprechend teuer sind mittlerweile die Möbel in diesem Freiluftzimmergleichzeitig  haben die Diebstähle in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen.  Der Diebstahl von Gartenmöbeln und Dingen, die der Verschönerung des Gartens dienen, ist laut der HUK-COBURG in der Hausratversicherung mitversichert. Ebenfalls zuständig ist die Hausratversicherung bei Diebstahl an Gartengeräten,  dabei spielt es keine Rolle, ob das Grundstück, das zum Haus oder der Wohnung gehört, umzäunt ist.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130612_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 12.06.2013

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