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Wirtschafts-News vom 14. Juni 2013

(Michael Weyland) Drei Viertel der erwachsenen Deutschen halten eine private Pflegezusatzversicherung für wichtig - aber nur 16 Prozent haben nach eigenen Angaben eine abgeschlossen. Die meisten schieben das Problem der Pflege-Vorsorge offensichtlich auf die lange Bank:  "Ich bin noch zu jung dafür" ist der am häufigsten genannte Grund, warum jemand noch keine Vorsorge für den Pflegefall getroffen hat.  Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie "Geschäftspotenziale in der Pflegeversicherung" des Instituts für Management und Wirtschaftsforschung IMWF. Die Lebensphase, in der sich die Mehrheit für als zu jung ansieht, hält aber recht lang an:  Selbst unter den 35- bis 44-Jährigen reden sich noch zwei Drittel der Unvorbereiteten so raus. Und auch zwischen 45 und 54 halten sich immer noch 38 Prozent für zu jung, um sich mit Vorsorge zu beschäftigen.

So schön Gärten mit Teich, Bachlauf oder Pool auch sind - Gewässer bergen besonders für Kleinkinder lebensbedrohliche Gefahren. Bereits ein Sturz in flache Pfützen oder Rinnsale kann für sie dramatische Folgen haben. Der Grund dafür ist, dass viele Kleinkinder in solchen Situationen ihren Kopf nicht heben können, in Panik geraten und das Bewusstsein verlieren. Experten der Zurich Versicherung raten Erziehungsberechtigten und Betreuern daher besonders achtsam zu sein und eigene Gartengewässer unbedingt kindersicher zu gestalten. Kommt es doch zu bleibenden Schäden, kann eine private Kinderunfallversicherung eine finanzielle Absicherung schaffen.

Den Börsenrückblick gibt es diesmal von Burkhard Wagner von der Partners Vermögensmanagment AG in München! Die weltweiten Aktienmärkte blieben auch in dieser Woche nervös. Anhaltende Ängste, dass die amerikanische Notenbank die massenhafte Liquidität eindämmen könnte, führten zu einer starken Verunsicherung vieler Marktteilnehmer. Der DAX fiel zeitweise unter die Marke von 8.000 Punkten und schloss auf Wochenbasis fast unverändert bei 8095.  Bei den Unternehmen fiel Kabel Deutschland mit einem Wochengewinn von 10% auf. Der Telefonriese Vodafone bestätigte Übernahmegespräche mit dem Netzbetreiber. Fusionsgerüchte und Kursgewinne gab es auch bei Rhön-Kliniken. Hier wurde auf der Hauptversammlung von dem Wegfall einer Sperrminorität berichtet. Die Aktie gewann 5%. Anleihen blieben weiterhin unter Druck. Die Umlaufrendite deutscher Anleihen stieg auf 1,26% an. Der USD gab auf 1,3320 nach und der Goldpreis fiel um über 2% auf 1.376 USD. Soweit Burkhard Wagner mit dem Börsenrückblick.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130614_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 14.06.2013

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