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19.04.2018

 

 

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Marken und Macher – Made in Neckar-Alb

Silvia Laubenbacher und Joachim Hahn im Gespräch

Joachim Hahn, Vorsitzender der Geschäftsleitung des Wäschelabels Mey bodywear, Unternehmer wie der Marc Cain-Gründer Helmut Schlotterer sowie die Chefs der Strickmaschinenhersteller Mayer & Cie. und Stoll zeigen, dass sich die Investition in die Textilproduktion am Standort Neckar-Alb lohnen kann. Alle folgten der Einladung der IHK Reutlingen und waren zu Gast bei Marc Cain Mitte Mai.

Auch wenn der Absatzmarkt von Textilmaschinen aus Asien dominiert wird, wie die zwei Textilmaschinenunternehmer Heinz-Peter Stoll von H. Stoll und Rainer Mayer von Mayer & Cie. klar machten, freut sich besonders Stoll über die enge Zusammenarbeit mit Marc Cain, aus der immer wieder Innovationen hervorgehen. „Marc Cain versteht es, unsere Maschinen richtig einzusetzen“, so der Unternehmer. Schlotterer hob diese Technikaffinität als eine der Merkmale von Marc Cain hervor, die sich auch auf die Produkte auswirke. Als einer der ersten setzte er in den 70er Jahren auf die elektronische Strickmaschine von Stoll.

Auf die Besonderheit in der Branche, nahezu alles in eigenen Unternehmen in Europa zu produzieren ist man bei Mey stolz. Mit 67 Prozent beziffert Joachim Hahn den Anteil der in Deutschland produzierten Ware. Der Rest wird in eigenen Werken in Portugal und Ungarn realisiert. Das Siegel „Made in Europe“ reiche aber nicht aus, um die Nachhaltigkeit der Produktion zu gewährleisten.

Modenschau mit aktueller Mode von Marc Cain und Mey

Mey setzt daher auf das Bluesign-Zertifikat, das etwa den Gewässerschutz, eine umweltfreundliche, ressourcenschonende Produktion aber auch Arbeitsprozesse mit höchstem Sicherheitsstandard voraussetzt. Wesentlich für den Markenerfolg von Mey sind für Hahn die Investitionen in den eigenen Retail-Bereich. Mey möchte damit nicht den Fachhandel umgehen, vielmehr möchte Hahn die Marke Mey weiterentwickeln: „Ohne eigenen Retail sind wir bei den Händlern in der immer gleichen Schublade“.

Durch die Veranstaltung führte TV-Journalistin Silvia Laubenbacher. Nach den Unternehmergesprächen konnten die rund 300 Gäste die in weiß gehaltenen Produktionsräume von Marc Cain besichtigen. Die Mitarbeiter erläuterten die Prozesse im Detail.

 


Veröffentlicht am: 18.06.2013

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