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Gesundheits-News vom 21. Juni 2013

(Michael Weyland) Heute wollen wir mal drüber reden, wie man den Körper mit wenig Aufwand fithalten kann. Ein Radiomoderator prägte mal vor langen Jahren den Satz: „Und wenn sie Spaß haben, dann hüpfen sie!“  Und worauf hüpft es sich zuhause am besten? Genau, auf einem Minitrampolin. Das macht nicht nur Kindern Spaß, es ist auch ideal, um lästige Pfunde spielend purzeln zu lassen und gleichzeitig Bauch, Beine und Po zu trainieren. Weder benötigt man große Vorkenntnisse noch einen ausgetüftelten Trainingsplan, um gelenkschonend die Fitness zu verbessern und den  Stoffwechsel in Gang zu bringen.  Das Geheimnis liegt in der Schwerkraft, denn der ständige Wechsel von Schwerelosigkeit und sanftem Druck beim Auf- und Abspringen sorgt für eine optimale Stimulanz der Lymphbahnen und bringt den ganzen Körper in Schwung.  Erstaunlich: Wer zehn Minuten auf dem Trampolin trainiert, erreicht ebenso viel wie durch 30 Minuten Joggen. Der Trainingseffekt ist bei gleicher Belastung also erheblich höher.   Man sollte aber unbedingt auf Sicherheit achten, macht Joachim Heymans deutlich, der trimilin-Trampoline vor über 30 Jahren nach Deutschland gebracht hat und bis heute weiterentwickelt. Jedes Original-trimilin- Trampolin zeichnet sich durch die langlebige Spezialmatte und die hochwertige Federung und Verarbeitung aus. Ein Polster zur Abdeckung von Rand und Federn ist dabei selbstverständlich. Das schaut nicht nur gut aus, sondern schützt vor Verletzungen am harten Stahlrahmen. Einklappbare Beine zum optimalen Verstauen und die TÜV-geprüfte stabile Bauweise der Minitrampoline runden die Geräte ab.

Die Zahl der Frauen, die Hormonpräparate gegen Wechseljahresbeschwerden einnehmen, sinkt weiter: So hat 2012 nur noch etwa jede zwölfte Frau zwischen 45 und 65 Jahren (8,1 Prozent) ein solches Medikament verschrieben bekommen. Zwei Jahre zuvor war es noch knapp jede Zehnte (9,6 Prozent). Das zeigt der aktuelle Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK).  Der TK-Gesundheitsreport analysiert jährlich die Krankschreibungen und Arzneimitteldaten der 3,91 Millionen bei der TK versicherten Erwerbspersonen.   Im Jahr 2000 hatten noch fast 40 Prozent der Frauen Hormonersatzpräparate gegen die Begleiterscheinungen der Wechseljahre und zur Vorsorge gegen Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingenommen. Doch seit wissenschaftliche Studien die Risiken der Hormontherapie untersuchten, ist das Verordnungsvolumen dieser Präparate stark zurückgegangen. Die Studien zeigten, dass bestimmte Hormonpräparate das Risiko zum Beispiel für Brustkrebs, Schlaganfall, Herzinfarkt und Thrombose erhöhen. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20130620_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 21.06.2013

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