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Unterstützung für den Sandmann

(w&p) Am 21. Juni 2013 findet bereits zum 14. Mal der Tag des Schlafes statt. Er soll die Bedeutung einer gesunden nächtlichen Erholung ins Zentrum des öffentlichen Interesses rücken. Auch auf Reisen spielt ein entspannender Schlaf eine große Rolle. Während sich die einen im Urlaub optimal erholen, klagen andere über Schlafunregelmäßigkeiten im fremden Bett.

Das Online-Portal Wimdu.de vermittelt Privatunterkünfte weltweit und hat eine Top 10 von Tipps zusammengestellt, wie aus dem lang ersehnten Urlaub kein Schlaf-Debakel wird.

Optimales Wohlfühlklima
Eine tragende Rolle beim Ein- und Durchschlafen spielt die Temperatur im Raum. Wenn Lüften gegen große Hitze nicht mehr ausreicht, helfen kalte Tücher oder Socken aus dem Kühlfach. Bei Kälte sind warme Fußbäder, warme Socken und ein Frottee-Pyjama angesagt. Im Trockner lässt sich dieser besonders gut anwärmen.

Wie man sich bettet, so liegt man
Wer im heimischen Bett am besten ruht, sollte sich ein Stück davon mit in den Urlaub nehmen. Ein vertrautes Kissen, ein Stofftier vom Allerliebsten oder eine leichte Fleece- Decke aus dem eigenen Bett können auch in der Fremde wahre Heimatgefühle vermitteln.

Bitte nicht stören

Wer ständig in Erwartung ist, beim Durchschlafen gestört zu werden, sollte schon vor dem Schlafengehen sicherstellen, dass nichts und niemand die Ruhe unterbrechen kann. Handys sollten daher beispielsweise komplett abgeschaltet werden. Wer unter gar keinen Umständen gestört werden will, zieht sogar den Stecker des Festnetzanschlusses.

Schlummertrunk für sanfte Träume
Als Narkotikum trägt Alkohol zwar zu schnellem Einschlafen bei, sorgt aber auch dafür, dass wir mitten in der Nacht wieder aufwachen. Als Schlummertrunk eignen sich Kamillentee und heiße Milch daher wesentlich besser. Wer eine schwache Blase hat, sollte kurz vor dem Zubettgehen überhaupt nichts mehr zu sich nehmen.

Voller Magen schläft nicht gut
Im Urlaub schlagen Reisende auch beim Essen gerne mal über die Stränge. Zudem speist man in südlichen Ländern meist deutlich später als zuhause. Beim Einschlafen ist ein voller Magen jedoch eher kontraproduktiv. Daher gilt: Vor dem Schlafengehen lieber etwas Leichtes essen und das Dessert auch mal ausschlagen.

Meditieren vor dem Zubettgehen
Wer von einer geselligen Strandparty oder einem feierlichen Gastmahl kommt, hat im Bett oftmals Probleme, abzuschalten. Daher sollten sich Urlauber mit Schlafsorgen vor dem Lichtlöschen rund zehn Minuten zum Herunterkommen nehmen. Das kann bei einem ruhigen TV-Programm passieren, aber ebenso durch ein paar meditative Minuten beim Reflektieren des vergangenen Tages.

Stummschalten

Gerade in der Fremde kann ein kleines Geräusch bereits dazu führen, dass wir mitten in der Nacht in die Höhe fahren. Hier sind Ohrenstöpsel eine probate Lösung. Sie helfen dabei, die Umgebungsgeräusche auf ein Minimum zu reduzieren. Auch leise, angenehme Musik oder beruhigende Raumklänge wie Regentropfen oder das Zirpen der Zikaden können zur nächtlichen Entspannung beitragen. Wer den meditativen Effekt visuell verstärken möchte, sollte an eine schöne Landschaft oder an die Farbe Schwarz denken. Die hat angeblich selbst in der bloßen Vorstellungskraft eine beruhigende Wirkung.

Komplett Abschotten
Dass es sich im Dunkeln besser Einschlafen lässt, ist keine Überraschung. Zugezogene Vorhänge verhindern außerdem, dass frühmorgens schon die Sonne herein scheint. Wer sich nicht von weiteren fremden Lichtreizen ablenken lassen möchte, sollte zudem den Fernseher und andere beleuchtete Geräte komplett ausschalten, um nicht von den Standby-Leuchten gestört zu werden.

Zu dunkel kann auch mal hinderlich sein
Wer sein Zuhause auf Zeit zu sehr verdunkelt, kann jedoch ebenfalls Probleme beim Schlafen bekommen. Komplette Dunkelheit führt nämlich bei vielen zu Orientierungslosigkeit. Im Extremfall wachen Urlauber nachts auf und wissen überhaupt nicht, wo sie sich befinden. Das passiert am ehesten auf Rundreisen, auf denen sich der Schlafplatz nahezu täglich ändert. Hier hilft ein kleines Nachtlicht, das im Notfall den Weg zum vorübergehenden Bad oder dem nächsten Lichtschalter weist, um sich in fremder nächtlicher Umgebung zumindest im Halbschlaf nicht zu verlaufen.

Wenn es doch mal nicht so richtig klappen will
Wenn alle Stricke reißen, hilft meist nur eines: Raus aus dem Bett und alle wirren Gedanken zu Papier bringen. Anstatt sich ergebnislos im Bett hin und her zu werfen, sollten Menschen mit Schlafproblemen nach rund 30 Minuten kurz das Bett verlassen und sich kurzzeitig mit anderen Dingen ablenken. Dies sollten möglichst anspruchslose Tätigkeiten wie fernsehen, in einer Zeitschrift blättern oder ein einfaches Spiel sein. Danach sind die Chancen auf ein schnelles Einschlafen meist deutlich höher. Schäfchenzählen wirkt sich übrigens nach neuen Erkenntnissen sogar negativ aus.

 


Veröffentlicht am: 21.06.2013

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