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Wirtschafts-News vom 25. Juni 2013

(Michael Weyland) Wenn man für Anschaffungen nicht genügend Geld hat, verzichtet man oder man leiht sich das Geld. Das unabhängige Vergleichsportal CHECK24.de untersuchte den Verwendungszweck aller im Jahr 2012 dort abgeschlossenen Kredite mit folgendem Ergebnis.  In diesem Jahr  verwendeten Verbraucher 27 Prozent aller über das Vergleichsportal abgeschlossenen Kredite für den Kauf eines gebrauchten Wagens. Mit knapp 22 Prozent steht die Umschuldung an zweiter Stelle der häufigsten Gründe für den Abschluss eines Kredits. Der Ausgleich des Dispokredits folgt mit rund elf Prozent auf dem dritten Platz.  Die Finanzierung eines Gebrauchtfahrzeugs ist mit rund 27 Prozent Anteil an allen 2012 über CHECK24.de abgeschlossenen Krediten der häufigste Verwendungszweck für einen Kredit. Neufahrzeuge werden hier seltener finanziert, da viele Verbraucher beim Kauf direkt bei Autobanken einen Kredit aufnehmen.  

Der Fall: Die Sparkasse Bremen AG hat den von Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft (hrp) vertretenen Kläger bei der Kapitalanlage beraten. Bei der Beteiligung handelt es sich um einen geschlossenen Fonds, der in US-amerikanische Risikolebensversicherungen investiert. Das Fondskonzept sieht vor, dass die Fondsgesellschaft die Versicherungsprämien weiterzahlt und beim Ableben der versicherten Person die Ablaufleistung erhält. Allerdings droht den Anlegern aufgrund konzeptioneller Fehler ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden. In Bremen wurden diese Beteiligungen über die Sparkasse Bremen AG und die nordwest finanz-vermögensberatung Gesellschaft der Sparkasse in Bremen mbH (nwf), eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Sparkasse Bremen AG, vertrieben.    Die Sparkasse Bremen AG hat den von hrp vertretenen Kläger nicht über Provisionen aufgeklärt, die an die Sparkasse und an ihre Tochtergesellschaft nwf für die Vermittlung der Fondsbeteiligung gezahlt wurden. Das Landgericht Bremen hatte die Sparkasse Bremen AG deshalb bereits am 21. November 2012 zu Schadensersatz in Höhe von 31.500 Euro zuzüglich Verzugszinsen verurteilt. Diese Entscheidung ist jetzt durch das Oberlandesgericht bestätigt worden. Die Revision zum Bundesgerichtshof wurde nicht zugelassen. Dagegen kann die Sparkasse Bremen AG Beschwerde beim Bundesgerichtshof einlegen. Dieser wird dann prüfen, ob das Oberlandesgericht die Revision hätte zulassen müssen. Wird dies verneint, ist das Urteil rechtskräftig.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130625_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 25.06.2013

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