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Blutwurst-Werfen, Frauentragen und Luftgitarren WM

(w&p) Wem die örtlichen Sommerfeste oder typischen Open-Air-Konzerte zu langweilig sind, für den sind die folgenden Veranstaltungen wohl genau das Richtige. Vom Hot-Dog-Wettessen in New York bis hin zur Rotwein-Schlacht im spanischen Haro hat www.wimdu.de, die zentrale Plattform für Privatunterkünfte, die skurrilsten und witzigsten Events weltweit für den Sommer 2013 zusammengestellt.

Rotwein-Schlacht in Spanien

                                                                            
Jedes Jahr am 29. Juni, am Tag des Schutzheiligen San Pedro, wird die kleine Ortschaft Haro in der Weinregion La Rioja in Spanien Schauplatz des kuriosesten Weinfestes der Welt. So treffen sich die Teilnehmer dieser Weinschlacht jedes Jahr in der Nähe der nordspanischen Ortschaft Haro, um sich mit tausenden Litern Wein zu bespritzen. Ihren Ursprung hat diese sogenannte Batalla del Vino in einem Streit um Ländereien mit dem benachbarten Miranda de Ebro. Und weil das Örtchen Haro nur eine gute Stunde vom quirligen Bilbao, dem kulturellen und kulinarischen Zentrum des Baskenlandes, entfernt liegt, lässt sich ein Städtetrip dorthin perfekt mit einem Abstecher zur Batalla del Vino kombinieren. Das gemütliche Zimmer mit kleiner Terrasse von Wimdu-Host María mitten im Zentrum Bilbaos ermöglicht es, die Stadt am Atlantik ab 42 Euro pro Nacht zu erleben.

Hot-Dog-Wettessen in New York  
                                                             
Seit 100 Jahren findet jährlich am 4. Juli – dem Independence Day - der internationale Hot Dog Eating Contest der Fast Food-Kette Nathan's Famous auf Coney Island in New York statt. Der Wettbewerb geht angeblich auf vier Einwanderer zurück, die beim Würstchen-Wettessen klären wollten, wer von ihnen der Patriotischste sei. Genügten einem der Wetteiferer damals noch 13 Würstchen zum Sieg, bedarf es heute der mehr als fünffachen Menge, um den offiziellen Weltmeistertitel, den „Gelben Senfgürtel“ zu erringen. Vergangenes Jahr konnte der 28-jährige US-Amerikaner Joey Chestnut seinen Weltrekord von 2011 verteidigen, indem er 68 Hot-Dogs in zehn Minuten verspeiste. Der perfekte Ausgangspunkt, um New York City in der Woche des Independence Day zu erkunden und die Hot-Dog-Profis zu beobachten, ist dieses riesige Loft für zwei Gäste in Brooklyn, das bereits ab 86 Euro pro Nacht buchbar ist. 

Weltmeisterschaft im Frauentragen im finnischen Sonkajärvi 
    
Manche Frauen wünschen sich diese Weltmeisterschaft sicher an 365 Tagen im Jahr: Bei den Wife Carrying World Championships (Foto) in Sonkajärvi müssen Frauen von ihren männlichen Partnern durch metertiefes Wasser, über Sand, Gras und allerlei tückische Hindernisse getragen werden. Dabei kommt es für die teilnehmenden Paare darauf an, einen exakt 253,3 Meter langen Parcours in möglichst kurzer Zeit zu bewältigen. Dieses Jahr findet der Wettlauf der besonderen Art Anfang Juli statt. Ganz gleich ob huckepack, über der Schulter oder kopfüber, entscheidend ist, dass die Partnerin bis zum Ziel nicht herunterfällt – ansonsten droht eine Zeitstrafe. Dennoch steht der Spaß bei dieser WM immer im Vordergrund. Neben finnischen Paaren machen sich auch Teilnehmer aus Australien, Deutschland, Großbritannien, Irland, Estland oder den USA auf den Weg, um vor 10.000 Zuschauern Teil des Spektakels zu sein.

Der Austragungsort der Weltmeisterschaft Sonkajärvi liegt inmitten eines Seengebiets. So können naturbegeisterte Urlauber einen Besuch dieser verrückten Weltmeisterschaft mit einer erholsamen Reise verknüpfen. Die passende Unterkunft dafür ist eine Hütte mit finnischer Sauna im nahegelegenen Vieremä. Bis zu neun Personen finden hier ab 125 Euro pro Nacht einen Platz zum Schlafen.

Luftgitarren-Weltmeisterschaft im finnischen Oulu   
     
Im August 2013 treffen sich im finnischen Oulu bereits zum 18. Mal die weltbesten Luftgitarristen. Die rund 20 Finalisten aus aller Herren Ländern müssen versuchen, die Jury mit einem möglichst virtuosen und spektakulären Rock- oder Heavy-Metal-Gitarrensolo von sich zu überzeugen – und das ganz ohne Instrument. Das Finale der Landesmeister, die sich in mehreren Vorentscheiden durchsetzen, findet am 23. August statt.

Die Organisatoren verstehen ihre Air Guitar World Championships dabei als Beitrag zur Bekämpfung der Klimaerwärmung und zum Weltfrieden, getreu dem Motto: „Make Air Not War“. Sie sind überzeugt davon, dass die Welt ein besserer Ort sein könnte, wenn die Erdbevölkerung gemeinsam zur unsichtbaren Gitarre greifen würde. Für alle, die beim Finale dabei sein möchten, ist diese Wimdu-Unterkunft die erste Wahl: Nur wenige Gehminuten entfernt vom Rotuaari Square, dem Ort des Geschehens, finden hier drei Fans unsichtbarer Instrumente ab 74 Euro pro Nacht einen Schlafplatz in einer großzügigen Wohnung.

Weltmeisterschaft im „Blutwurst“-Werfen in Ramsbottom  
                
Am zweiten Sonntag im September lebt in der kleinen Ortschaft Ramsbottom nahe Manchester jedes Jahr die Jahrhunderte alte Rivalität zwischen den benachbarten Provinzen Lancashire und Yorkshire wieder auf. Einer Überlieferung zufolge ging den damaligen Gegnern zur Zeit der Rosenkriege im 15. Jahrhundert eines Tages die Munition aus und sie bewarfen sich infolgedessen mit Essensresten. Heute gilt es mithilfe eines Lancashire Black Puddings – einer lokalen Blutwurst-Spezialität – möglichst viele der zwölf Yorkshire Puddings abzuräumen, die auf einem neun Meter hohen Gerüst platziert werden. An dem außergewöhnlichen Wettkampf kann jeder teilnehmen – selbst ein Australier konnte in der Vergangenheit schon den begehrten Titel des „Prince of Puddings“ erringen. Der Rekord liegt bei zehn vom Gerüst geworfenen Yorkshire Puddings.

Das gemütliche Doppelzimmer von Wimdu-Host Will im nahen Manchester, buchbar ab 50 Euro pro Nacht, ist die perfekte Unterkunft, um an diesem kuriosen Event teilzunehmen, die Wettkämpfer zu unterstützen oder die Spezialitäten vor Ort zu probieren.

Das große Gorilla-Wettrennen  
                                                                         
Am 21. September machen sich wieder mehrere hundert „Gorillas“ im Ganzkörperkostüm auf eine acht Kilometer lange Strecke durch London, um auf das Aussterben ihrer Artgenossen in Afrika aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln. Die Teilnehmer bemühen sich bereits im Vorfeld im Netz um möglichst viele Spendengelder, um in Afrika lokale Projekte zum Schutz der nur noch 800 verbliebenen Gorillas zu unterstützen.

Für knapp 90 Euro Startgebühr – selbstverständlich inklusive Gorilla-Kostüm – lässt sich aufgrund der zahlreichen Sightseeing-Highlights entlang der Strecke der gute Zweck gar mit einem sportlichen Stadtrundgang verbinden.
In Schale werfen können sich alle teilnehmenden „Gorillas“ ab 61 Euro pro Nacht bei Wimdu Host Sunny in diesem Doppelzimmer unweit der Tower Bridge und des Startpunktes am London Underwriting Centre.

Foto: Pekka Honkakoski

 


Veröffentlicht am: 02.07.2013

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