Startseite  

21.08.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 4. Juli 2013

(Michael Weyland) Die Gefahr, sich im Internet einen Virus einzufangen, wächst immer stärker. Dabei sind Drive-by-Downloads besonders perfide, weil sich Anwender bei dieser Form des Cyberangriffs allein durch das Besuchen einer Webseite – auch einer legitimen – infizieren können, ohne es zu bemerken. Kaspersky Lab meldet, dass über 90 Prozent aller registrierten Attacken im zweiten Quartal 2013 über web-basierte Angriffe erfolgten. Internetschutz darf aber nicht durch das reine Absichern des Rechners im Arbeitszimmer aufhören. Internetsicherheit sollte im Gesamten verstanden werden. Gerade der so genannte Web-Bürger, der orts- und zeitunabhängig ständig im Internet unterwegs ist, sollte sich mit der unsichtbaren Gefahr „Drive-by-Downloads“ als größter Webangriffsform auseinandersetzen.

Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft airberlin vergrößert ihr Vertriebsteam, um die Betreuung der Travel Management Companies und Firmenreisestellen weiter zu verbessern.  Nach Auskunft von Stefan Magiera, Vice President Corporate Sales, will man mit dem weiteren Ausbau des Vertriebs speziell für den Corporate Bereich ein deutliches Signal im deutschen Markt setzen. 

Der Geschäftsreisemarkt ist für airberlin von großer Bedeutung und man werde sich auch zukünftig an den Bedürfnissen und Prozessen der Firmenkunden und Reisebüropartner ausrichten.  airberlin ist nicht nur die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands, sondern auch eines der führenden Luftfahrtunternehmen in Europa. Aktuell werden 150 Destinationen in 40 Ländern angeflogen. Durch die strategische Partnerschaft mit Etihad Airways, die zu 29,21 Prozent an airberlin beteiligt ist, und die Mitgliedschaft in der Luftfahrtallianz oneworld® verfügt das Unternehmen über ein globales Streckennetz. 

Händigt ein Apotheker einem Versicherten ohne erkennbaren Grund und trotz eines bestehenden Rabattvertrages nicht das Rabattarzneimittel, sondern ein anderes teureres Präparat aus, so hat der Apotheker keinen Anspruch auf die Bezahlung der Rechnung durch die entsprechende Krankenkasse. Zu diesem Urteil ist das Bundessozialgericht auf der Basis eines zuvor mittels einer Musterstreitvereinbarung zwischen Ersatzkassen und Deutschem Apothekerverband (DAV) verabredeten Verfahrens gekommen. Damit bestätigt das Gericht die Rechtsauffassung der Ersatzkassen, wonach Apotheker gesetzlich verpflichtet sind, nur rabattierte Arzneimittel abzugeben, sofern der Arzt dies in seiner Verordnung nicht ausdrücklich ausgeschlossen hat.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:  http://www.was-audio.de/aanews/News20130704_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 04.07.2013

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit