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Gesundheits-News vom 5. Juli 2013

(Michael Weyland) Die Initiative proDente e.V. bringt eine Online-Anwendung und ein gedrucktes Faltblatt zur besseren Verständlichkeit des Heil- und Kostenplans heraus. Das Faltblatt und die Online-Anwendung sind sprachlich einfache und anschaulich bebilderte Hilfsmittel, die den Patienten in jeder Phase der Beratung durch den Zahnarzt unterstützen. Gesetzlich Versicherte erhalten einen Heil- und Kostenplan von ihrem Zahnarzt, wenn sie Zahnersatz benötigen. Das Formular und die Eintragungen sind für Laien jedoch schwer zu verstehen. proDente stellt daher jetzt eine Anwendung zur Verfügung, die den Heil- und Kostenplan mittels interaktiver Funktionen für Patienten aufschlüsselt. Optische Markierungen führen den Nutzer durch das Dokument. So kann er per Mausklick "Sprechblasen" öffnen, die einfache Beschreibungen zu den Formularfeldern enthalten. Über zusätzliche Reiter gelangt er zu detaillierten Erklärungen von Teilbereichen des Formulars.

Noch bis Anfang Juli versendet die hkk über 300.000 Infobriefe zum Thema Organspende - inklusive Organspende-Ausweis - an ihre Versicherten. Die Menschen sollen damit einen Denkanstoss erhalten, sich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. Die Entscheidung für oder gegen eine Organspende muss jeder für sich treffen. Wichtig sei nur, dass die persönliche Entscheidung im Organspende-Ausweis festgehalten ist, damit die Angehörigen im Ernstfall nicht zusätzlich mit diesen Fragen belastet würden.   Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) warten derzeit rund 12.000 Menschen in Deutschland auf ein Spenderorgan. Durchschnittlich vergehen vier bis fünf Jahre, bis für einen Patienten auf der Warteliste ein geeignetes Organ verfügbar ist. Seit 2012 geht die Zahl der Organspenden aufgrund von Medienberichten über Transplantationsskandale sogar noch weiter zurück.

Viele neue Rabattverträge treten ab sofort in allen deutschen Apotheken in Kraft. Millionen gesetzlich krankenversicherter Patienten müssen sich darauf einstellen, bei ihrer nächsten Rezepteinlösung ein anderes Arzneimittel als bisher vom Apotheker ausgehändigt zu bekommen. Darauf macht der Deutsche Apothekerverband (DAV) aufmerksam. Nach Berechnungen des DAV erlassen oder ermäßigen die Krankenkassen ihren Versicherten die gesetzliche Zuzahlung aber für kaum mehr als ein Drittel dieser Rabattarzneimittel. Von den 24.800 erfassten Rabattarzneimitteln sind nur 9.400 Medikamente ab 1. Juli zur Hälfte oder komplett von der Zuzahlung befreit (38 Prozent). Jede Apotheke müsse grundsätzlich das von der jeweiligen Krankenkasse vorgesehene Rabattarzneimittel abgeben.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20130704_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 05.07.2013

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