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Wirtschafts-News vom 11. Juli 2013

(Michael Weyland) Die GMAC Bank GmbH wurde beim "AUTOHAUS BankenMonitor 2013" als Autobank von Chevrolet zum "Aufsteiger des Jahres" gekürt. Das heißt, sie hat in Sachen Händlerzufriedenheit im Vergleich zum Vorjahr unter den Autobanken den größten Sprung nach vorne gemacht. Auch für die Opel Händler liegt die GMAC Bank unter den Aufsteigern und belegt so Platz 1 und 3 in dieser Kategorie. Das Fachmagazin AUTOHAUS und das Marktforschungsunternehmen puls führen die Händlerbefragung jährlich durch.  Die GMAC Bank GmbH ist als eines der führenden Finanzdienstleistungsunternehmen der deutschen Automobilwirtschaft in den internationalen GM Financial Konzern eingebunden. In Deutschland bietet die Automobilbank seit über 90 Jahren Finanzdienstleistungen für Händler und Endkunden an. Das Angebot umfasst Finanzierung und Leasing, Automobilversicherungen sowie Händlerfinanzierung für alle GM Marken.

Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, bietet einen neuen Bewertungsservice für Immobilien an. Immobilienbesitzer oder Kaufinteressenten können  ab sofort den Wert einer Immobilie online schätzen lassen. Nutzer geben Daten wie Gebäudeart, Lage, Größe und Ausstattung an. Der Wert der Immobilie wird dann auf Basis umfangreicher Marktdaten ermittelt, ein spezieller Algorithmus wertet die Daten aus. Wer den Bewertungsservice nutzt, profitiert bis zum 31. Juli 2013 vom Einstiegspreis von nur 9,90 Euro pro Bewertung.

Im SKODA Werk Kvasiny hat soeben eine neue Kraft-/ Wärme-Kopplungsanlage (KWK) den Betrieb aufgenommen. Die Investitionen für die Umweltmaßnahme belaufen sich auf rund drei Millionen Euro, die Bauzeit betrug sieben Monate. Zwei Drittel der Investitionssumme trägt SKODA, ein Drittel finanzierte der Strukturfonds der Europäischen Union. Bei der Kraft-/Wärme-Kopplung wird nur einmal Energie aufgewendet, um Strom und zugleich Wärme zu erzeugen. Im Vergleich zu Verfahren mit separater Erzeugung reduziert dieses Vorgehen den Energieverbrauch und damit den CO2-Ausstoß deutlich.  Die in Kvasiny von SKODA neu in Betrieb genommene Kraft-/Wärme-Kopplungsanlage spart im Vergleich zur bislang getrennten Wärme- und Stromerzeugung zehn Prozent oder rund 8.000 Tonnen CO2 jährlich ein. Diese Menge CO2 entsteht beispielsweise bei der Verbrennung von rund 300 Waggon-Ladungen Braunkohle.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130711_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 11.07.2013

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