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Wirtschafts-News vom 15. Juli 2013

(Michael Weyland) Ab dem ersten August 2013 werden die Notargebühren für Immobilienkäufer ansteigen. Der Finanzdienstleister Dr. Klein rät dennoch nur jenen Immobilienkäufern zur zügigen Kaufbeurkundung, die alle Vorentscheidungen schon wohlüberlegt gefällt haben.  Wer seinen Kaufvertrag für eine Immobilie oder ein Grundstück noch im Juli 2013 beurkunden lässt, könne die bald steigenden Notargebühren umgehen, rät man bei dem Dienstleister. Dies bedeute aber nicht, dass Kunden überstürzt handeln sollten. Denn "die Preissteigerungen mögen prozentual zwar deutlich aussehen, setzt man die Notarkosten aber ins Verhältnis zu den Gesamtkosten eines Immobilienkaufs, steige die Gesamtbelastung nur geringfügig an“. Viel wichtiger als kurzfristig zu sparen sei, das passende Objekt und eine solide Finanzierung sicher zu stellen - beides erfordert Zeit.

Patienten erster und zweiter Klasse - diese Ungerechtigkeit solle es mit der Bürgerversicherung nicht mehr geben, versprechen ihre Protagonisten. Doch was zunächst gut klingt, könnte sich nach Ansicht der Freien Ärzteschaft (FÄ),  als großer Reinfall entpuppen. "Langes Warten auf einen Arzttermin, noch weniger Zeit für das Arzt-Patienten-Gespräch und immer mehr Zuzahlungen für die Behandlungen werden das Ergebnis der Bürgerversicherung sein", warnt man bei der FÄ. Eine solche Einheitsversicherung wäre der Beginn einer wahrhaftigen Zwei-Klassen-Medizin. Wer es sich leisten könne, kaufe sich zur staatlichen Sparmedizin eben private Medizin dazu. So sieht es in Ländern mit einer Einheitsversicherung wie etwa in Großbritannien aus.  Mit Plakaten in den Wartezimmern der Arztpraxen und mit der Webseite "keine-buergerversicherung.de" will der Ärzteverband den Bürgern die Augen öffnen.

Nachdem die zweite Phase des Elektromobilitäts-Modellprojektes "colognE-mobil - Elektromobilitätslösungen für NRW" offiziell angelaufen ist, wurden am Freitag, 12. Juli 2013, die ersten Elektro-Fahrzeuge an die Partner übergeben. Insgesamt werden bis Ende Juli 24 Elektro-Fahrzeuge übergeben worden sein, darunter sieben batterie-elektrische Ford Focus Electric sowie 17 Ford C-MAX Energi, ein Plug-In Hybrid, der erst nächstes Jahr in Deutschland auf den Markt kommt.In dem gegenüber dem Vorläuferprojekt erweiterten Partnerverbund stellt die Ford-Werke GmbH die Fahrzeugflotte; die RheinEnergie AG sorgt für die Weiterentwicklung von Lade-Infrastruktur, Abrechnungs- und Bezahlsystem, die Stadt Köln für die organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen und die Universität Duisburg-Essen für die wissenschaftliche Begleitung.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130715_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 15.07.2013

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