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Wirtschafts-News vom 18. Juli 2013

(Michael Weyland) Jeder zweite Ostdeutsche findet einen Benzinpreis von 2 Euro als zu hoch zum Autofahren. Nur etwa jeder Zehnte akzeptiert einen noch höheren Preis, nur neun Prozent tolerieren einen Preis bis zu 3 Euro pro Liter. Mit dem gegenwärtigen Benzinpreis kann nach eigener Aussage nur ein Drittel der Befragten leben.  Das ergab eine Umfrage, die forsa im Auftrag des MDR für das MDR Nachrichtenmagazin „Exakt“ Ende Juni durchgeführt hat.  Befragt wurden 759 Personen ab 16 Jahren in Ostdeutschland inklusive Berlin.  In der regionalen Verteilung sind laut Umfrage die Sachsen-Anhalter und Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern am preissensibelsten. 91 bzw. 93 Prozent finden den Benzinpreis schon jetzt bzw. ab 2 Euro zu hoch. In Thüringen liegt dieser Wert bei 84 Prozent, in Sachsen und Brandenburg bei 83 Prozent. Nur 72 Prozent der Befragten mit Wohnort Berlin finden den Spritpreis schon jetzt bzw. ab 2 Euro pro Liter zu hoch.

Deutschlands größter Online-Optiker Mister Spex baut seine Marktführerschaft aus und übernimmt die beiden Online-Eyewear-Shops Lensstore und Loveyewear aus Schweden.  Lensstore verkauft Kontaktlinsen mit Fokus auf Schweden, Norwegen und Finnland. Loveyewear bietet Korrektionsbrillen und Sonnenbrillen von Premiummarken in Schweden an. Das bestehende Management sowie alle Mitarbeiter bleiben an Bord. Gerade der Online-Optikmarkt in den nordeuropäischen Ländern sei laut Mister Spex sehr attraktiv. Der Anteil an Kontaktlinsenträgern ist dort viermal so hoch wie in Deutschland. Außerdem haben die Skandinavier eine hohe Internet- und Online-Shopping-Affinität.

Kaspersky Lab hat zusammen mit B2B International im Juni dieses Jahres weltweit Anwender unter anderem nach ihrem Sicherheitsempfinden auf Sozialen Netzwerken befragt. Demnach geben 22 Prozent der Anwender zu, mehr Informationen als nötig über Soziale Netzwerke zu verbreiten. Knapp die Hälfte (49 Prozent) kann nicht einschätzen, ob ein Social-Media-Account eines Freundes von Hackern übernommen wurde. Und für 12 Prozent ist das Thema Sicherheitsrisiken bei der Nutzung von Facebook, Twitter und Co. überhaupt nicht relevant. Doch gerade in der Sommerzeit sollten Nutzer vorsichtig sein, vor allem wenn sie Facebook und Co. mittels Smartphone und Tablet über öffentliche Hotspots im Café oder im Biergarten nutzen. Jedoch könnten schon wenige Handgriffe und Verhaltensregeln das Risiko stark mindern. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130718_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 18.07.2013

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