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Ehrlich, echt, einfach: Ferienregion Imst!

In der Ferienregion Imst können sich Urlauber auf eine Entdeckungsreise durch die Jahrhunderte begeben. Zahlreiche Museen, Ausstellungen und Veranstaltungen sowie Denkmäler und Sehenswürdigkeiten lassen die Zeit vergessen und einen Bogen von Gestern ins Heute spannen.

Zwischen Tradition und Moderne lässt sich der Urlaub am schönsten gestalten. Die Einheimischen beziehen seit jeher die kulturellen Schätze der Ferienregion Imst in ihr Leben ein und schlagen eine Brücke zwischen Geschichte und lebendigem Alltag. Ein Kultururlaub verspricht deshalb ungeahnte Erlebnisse, spannende Entdeckungen und bleibende Eindrücke.

Egal ob bei einer Führung durch die Brunnenstadt, oder einem Besuch der Palmprozession - in Imst ist für jeden Kulturbegeisterten das Richtige dabei.

Ein historischer Streifzug durch das Tiroler Oberland

Die Kleinstadt Imst, die zu den kleinen historischen Städten in Österreich zählt, und ihre umliegenden Dörfer sind umgeben von markanten Gebirgszügen und ermöglichen spannende Einblicke in Tradition und Kultur. Durch die zentrale Lage in Tirol, an einem strategisch wichtigen Kreuzungspunkt gelegen, weiß Imst viele Geschichten zu erzählen. So verläuft die Via Claudia Augusta, die einzige Kaiserstraße über die Alpen, direkt durch die Kleinstadt. Nach 2000 Jahren Geschichte erlebt die römische Straße heute als erfolgreiche touristische Route eine neue Blüte. An der Königskapelle vorbei führt die Tiroler Teilstrecke des Jakobsweges. Die Route zieht sich idyllisch von Haiming aus Richtung Roppen, vorbei an der Burschlkapelle durch den Wald. Dies sind ideale Orte um sich zu besinnen.

Stadt der Brunnen und sakralen Bauten

Die zahlreichen Brunnen der Stadt, darunter 18 historische Bauten, waren in früheren Jahrhunderten die wichtigsten Wasserquellen. Heute sind sie Schmuckstücke des Stadtbildes und werden zu hohen Feiertagen mit Blumen geschmückt. Urlauber können die Brunnenstadt Imst bei dem regelmäßig stattfindenden geführten Rundgang „Am Weg zu frischem Quellwasser“ und in voller Blütenpracht bei Prozessionen oder Kirchtagen für sich entdecken. Die Kapuzinerklosterkirche samt Kapuzinereremitage, Sakralbauten wie die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt, die Michaelskapelle, die Johanneskirche, die Laurentiuskirche, die St.-Vigil-Kapelle und die Wallfahrtskirche Maria Schnee sind ebenfalls einen Besuch wert. Einige weitere kleine Kapellen, Bildstöcke und sakrale Kunstwerke lassen sich in der Ferienregion außerdem erwandern.

Der Starkenberger Biermythos (links), das Heimatmuseum (mittig) und das Museum im Ballhaus (rechts) 

Region reich an Kunst- und Kulturgeschichte

Geballte Kunst- und Kulturgeschichte in musealen Einrichtungen kennenzulernen, zu bestaunen und durch Führungen zu begreifen, wird zum besonderen Erlebnis in den Museen der Ferienregion Imst. Objekte zur Kulturgeschichte der historischen Kleinstadt Imst, wie z.B. urgeschichtliche Funde oder zahlreiche Werke bedeutender Imster Künstler sind im Heimatmuseum im Ballhaus zu sehen. Im „Glaserhaus“ ist das Fasnachtsmuseum untergebracht, welches das Fasnachtsarchiv beherbergt und vor allem in multimedialer Form das traditionelle Schemenlaufen und andere Fasnachtstraditionen präsentiert.

Die städtische Galerie Theodor von Hörmann, benannt nach dem in Imst geborenen Vertreter des Österreichischen Stimmungsimpressionismus, legt ihr Hauptaugenmerk auf die zeitgenössische Kunst. Imster Künstlern wird hier im alten Rathaus eine Präsentationsfläche für ihre Werke geboten. 2001 wurde die Imster Kunststraße ins Leben gerufen und damit Institutionen wie Banken und leerstehende Geschäftslokale durch künstlerisches und kreatives Schaffen belebt. Über 20 Ausstellungsräumlichkeiten laden nun zum Staunen ein.

Traditionelle Handwerkskunst kann in der Weberei Schatz besichtigt werden. Im 19. Jahrhundert war Leinen eine der Haupteinnahmequellen der Region und die Weberei Schatz gilt heute noch als Verwalter dieses kulturellen Erbes. Wo einst die Ritter von Starkenberg residierten, wird seit gut 200 Jahren eines der köstlichsten Biere Tirols gebraut. Durch die Räumlichkeiten des 700 Jahre alten Schlosses führt die Erlebniswelt Starkenberger Biermythos mit eigenem Bierschwimmbad. Das Gurgltal in der Ferienregion Imst war in früheren Jahren eines der bedeutendsten Bergbaugebiete Tirols. In der Knappenwelt Gurgltal ist die Faszination Bergbau erlebbar und ermöglicht eine Reise in die Vergangenheit.

Brauchtum und Tradition haben in der Ferienregion Imst einen besonderen Stellenwert.

Gelebtes Brauchtum und lebendige Kultur

In der Ferienregion Imst füllen Traditionsbewusstsein, Glaube und Lebensfreude ein reiches Veranstaltungsprogramm, das im Rhythmus der Jahreszeiten zum Feiern inspiriert. Authentische Fasnachtsumzüge, bäuerliches und religiöses Brauchtum im Advent und in der Osterzeit lassen in eine Welt blicken, die andernorts schon lange verschwunden ist. Das alle vier Jahre stattfindende Imster Schemenlaufen gilt im gesamten Alpenraum als urtümlichster und traditionellster Fasnachtsbrauch und wurde deshalb von der UNESCO in die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Jede der großen Oberländer Fasnachten, sei es die Tarrenzer Fasnacht, die Roppener Fasnacht, oder das   Nassereither Schellerlaufen, hat ihre Besonderheiten und sollten nicht verpasst werden.

Zahlreiche liturgische Feiern und Veranstaltungen finden auch in der Osterzeit statt. Die Karwoche beginnt mit dem traditionsreichen Osterreigen. Einheimische und Gäste pilgern dabei über den Kalvarienberg und bewundern die bis zu 35 Meter hohen und kunstvoll geschmückten Palmlatten. Besonders stimmungsvoll ist der österliche Lichterweg am Ostermontag von der Pfarrkirche Imst zur Johanneskirche.

Im Alpenherbst ist die Schafschied, der Almabtrieb der Schafe, ein sehenswertes Spektakel. Die Heimkehr des farbenprächtig geschmückten Viehs wird mit Musik und Imster Schmankerln gefeiert. Auch der alpenländische Advent ist in Imst eine ganz besondere Zeit mit traditionsreichen Krampusläufen und dem Imster Krippenpfad, auf dem die schönsten Exponate heimischer Krippenbauer ausgestellt sind.

Bilder: Imst Tourismus/Martin Lugger, Imst Tourismus

 


Veröffentlicht am: 19.07.2013

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