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Wirtschafts-News vom 19. Juli 2013

(Michael Weyland) Als FIFA- und UEFA-Partner ist Kia Motors seit Jahren bei den Welt- und Europameisterschaften präsent. Nun setzt die Marke auch in Deutschland auf Kontinuität im Fußball-Sponsoring: In der Bundesliga-Saison 2013/14 führt der Automobilhersteller seine 2012 gestartete Kooperation mit Sky fort und erweitert sie noch um umfangreiche Maßnahmen zur Aktivierung von Probefahrten. Damit bleibt Kia Motors Deutschland Co-Sponsor der gesamten Bundesliga-Live-Berichterstattung des Münchener Entertainment-Unternehmens. Und wenn nach Abpfiff des letzten Spiels am Sonntagabend die Ereignisse des Spieltages analysiert werden, ist der Automobilhgersteller ebenfalls wieder mit von der Partie: als exklusiver Partner von „Sky90 – Die Kia Fußballdebatte“, dem wichtigsten Bundesliga-Experten-Talk.

67 Prozent der Bundesbürger wollen den am Montag startenden Sommerschlussverkauf für Einkäufe nutzen. Jeder Dritte kann sich vorstellen, seine Anschaffungen auch über einen Konsumentenkredit zu finanzieren. Um ihre Hausbank machen die Kunden dabei einen Bogen, gilt sie doch als zu kundenfern. Das ist das Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage der Unternehmensberatung Cofinpro. 1.000 Bundesbürger wurden befragt.  Danach sind  Konsumenten- oder Ratenkredite den Bundesbürgern längst nicht mehr fremd: Fast 40 Prozent haben nach eigenen Angaben schon mal eine Anschaffung über ein solches Darlehen getätigt. Dass sie für einen besonders günstigen Kredit auf Preisvorteile verzichten müssen, ist den Befragten bewusst. 

Wenn die Börsenwoche zu Ende geht, schaut Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG für uns auf  noch einmal genauer hin. Alle reden vom Sommerloch, bis jetzt ist es aber noch nicht da. Die Umsätze an den Börsen sind noch recht beachtlich und auch die Unternehmensmeldungen, die Tag für Tag veröffentlicht werden, weisen doch einige Überraschungen auf. So musste SAP seine Jahresziele, wegen des schwächeren Wachstums in China, etwas nach unten korrigieren. Auch der Chiphersteller Intel enttäuschte die Anleger mit seinem Quartalsergebnis. In diesem Umfeld war es auch nicht zu erwarten, dass die Börsen sich sehr stark bewegen. Der DAX schloss am Donnerstagabend im Wochenvergleich mit einem schönen Plus von 1,6% bei 8.337 Punkten. Die Preise für den Euro zum US-Dollar, für die Unze Feingold und auch für das Rohöl traten auf der Stelle. Vielleicht ist kommende Woche das Sommerloch dann da. Soweit der Börsenrückblick mit Karlheinz Kron.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130719_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 19.07.2013

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