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WILDE KOST – Gänseblümchen & Co.

Mit dem neuen Angebot „Wilde Kost“ bietet die Gemeinde Scheidegg im Westallgäu ein naturverbundenes Erlebnis mit Kräuterwandern und Kochen am offenen Feuer an. Das neue Angebot macht mit dem Umgang und der Zubereitung wilder Kräutern vom Frühling bis in den Herbst vertraut.

Wenn die Scheidegger Kräuterfrauen auf ihren Wildkräuter-Wanderungen zum Pflücken frischer Brennnesselblätter auffordern, ist Schluss mit lustig. Niemand will sich die Finger "verbrennen". Doch alles halb so schlimm: Schmerzstillender Spitzwegerich ist bereits zur Hand. Den haben die Teilnehmer bereits am Wegrand gesammelt. „Die Samen von Brennnesseln werden bei uns als "Allgäuer Viagra" bezeichnet“, sagen die beiden Scheidegger Wildkräuter“hexen“ Christine Giera und Djemila Rädler.

Wie groß die Wirkung des „Allgäuer Viagras“ wirklich ist, bleibt dem eigenen Kosten überlassen. Scheidegg-Tourismus hat die „Wilde Kost“ neu ins Programm aufgenommen. Bei dem fünfstündigen Programm heißt es Kräuter sammeln und am offenen Feuer kochen. Mit viel Sachverstand, Kompetenz und kurzweiligen Anekdoten sorgen die beiden mit der Natur verbundenen Frauen für unterhaltsame Stunden.

Bis zu sechs Gänge servieren die beiden Kräuterfrauen bei der rund fünf Stunden dauernden Veranstaltung. Zum Auftakt gibt es eine Wildkräutersuppe und als Nachtisch warten gekochte Engelwurzblätter mit Früchten und Sirup. Gesammelt werden je nach Jahreszeit Gänseblümchen, Spitzwegerich, Huflattich, Beinwellblätter, Indisches Springkraut, Schafgarbe oder der bei Gärtnern so ungeliebte Giersch – gemütlich auf dem Weg zur Hütte. Doch nicht überall kann gepflückt werden: Die Wiesen, durch die man wandert, sind teilweise von den Kühen der Bauern gedüngt. Es wird erklärt, dass man diese Kräuter nicht verwenden kann. Aussichtsreich ist der rund zweieinhalb Kilometer lange Weg zudem: der Blick reicht bis zur Nagelfluhkette mit Hochgrat (1834), Rindalphorn (1822) und Hochhäderich (1565).

Gemeinsam geschnippelt und gekocht wird bei einer kleinen Hütte am Rand einer Waldlichtung, nur rund 150 Meter von der Grenze zum österreichischen Vorarlberg entfernt. Dort hat Djemila Rädler beim Eintreffen der Teilnehmer bereits das Feuer entfacht und den Tisch gedeckt. Zur Begrüßung gibt es einen Pro Secco mit Wildrosenblättern – einfach köstlich! Zum Abschluss dürfen Märchen rund um die Kräuter nicht fehlen.

Im Rahmen ausgewählter Themenwanderungen- oder veranstaltungen gewährt Christine Giera zudem Einblick in ihre „Hexenküche“ und zeigt Interessierten gerne, wie Salben und Öle hergestellt werden. „Kräuterlatein“ einmal ganz leicht und verständlich.

Die Wilde-Kost-Wanderungen finden je nach Wetter zwei- bis drei Mal im Monat statt und kosten 25 Euro pro Person. Einführungen ins Kräuterlatein zu „Gänseblümchen & Co“ oder „Rund ums Johanniskraut“ kosten ab acht Euro pro Person.

SCHEIDEGG

Auf einer Sonnenterrasse zwischen 600 und 1.000 Meter Höhe liegt Scheidegg, ein charmantes Kur- und Feriendomizil mit rund 500.000 Übernachtungen pro Jahr. Für Gäste stehen zahlreiche im Allgäuer Stil erbaute Pensionen und Ferienwohnungen zur Verfügung. Dank der Sommer-Sonnen-Stimmung zwischen Alpen und Bodensee ist die Luft ist klar und rein. Die Gäste genießen alle Annehmlichkeiten eines Heilklimatischen und Kneipp-Kurortes mit dem Prädikat „Premium-Class“. Bundesweit einmalig ist das glutenfreie Urlaubsangebot für Menschen mit Zöliakie. Im Freizeitbereich verfügt die Gemeinde etwa über einen Baumwipfelpfad, Klettergarten und Streichelzoo und lädt zur Wanderung zu den Scheidegger Wasserfällen.

Scheidegg-Tourismus
Rathausplatz 8
88175 Scheidegg
Telefon (gebührenfrei in D) 08 00/ 88 99 555
www.scheidegg.de

 


Veröffentlicht am: 21.07.2013

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