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21.08.2017

 

 

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Viel zu schön, um schnell weiterzufahren

Lärmschutzwände und Einhausungen schotten auf den Autobahnen die Auto- und Motorradfahrer von der Landschaft ab. Man kommt zwar im Normalfall schnell voran und es ist ja auch wichtig, dass der Fahrer sich voll auf das Lenken konzentrieren kann. Aber zumindest als Beifahrer würde man gerne ein wenig von den Gegenden sehen, durch die man fährt. Wenn es die Zeit erlaubt, lohnt es sich, auf eine der vielen schönen Panorama-Strecken der Alpen auszuweichen. Für die gilt wirklich: „Der Weg ist das Ziel“.

In Serfaus-Fiss-Ladis kommt man auf Touren


Schon die Anfahrt auf das Hochplateau von Serfaus-Fiss-Ladis in Tirol ist ein wahres „Gustostückerl“ für Biker und Automobilfans. Zehn Kilometer lang schrauben sich die „Talfes Serpentinen“ hinauf zu den auf 1.200 – 1.400 m Höhe gelegenen Dörfern. Hier, im Dreiländereck von Österreich, Italien und der Schweiz warten viele hochklassige Alpenstrecken darauf, unter die Räder genommen zu werden. Als Königsetappe durch alle drei Länder gilt die Tour über das Stilfserjoch, bei der man sich über den Reschenpass warmfährt, bevor man den italienischen Gipfel erreicht, der Rückweg führt malerisch durchs Unter-Engadin. Empfehlenswert ist auch die Zweiländer-Runde mit Timmelsjoch, Jaufenpass, Brennerpass und Kühtaisattel. Ein wahres Schmankerl mit einem der herrlichsten Panoramen der Alpen ist die klassische Tour über die Silvretta-Hochalpenstraße.

In Serfaus haben sich das Hotel Regina und das Aparthotel Maria Theresia auf Biker spezialisiert, in Fiss ist das Bikerhotel Fernblick eine gastliche Stätte für Motorradfans. Alle drei Unterkünfte bieten speziellen Service für Biker an: geführte Touren, GPS-Tour-Daten zum Download fürs Navi auf der Hotel-Website, Roadbooks sowie Garagen für die Motorräder und kleine Reparaturen.

Für Cabriofahrer, die exklusiven Luxus schätzen, bietet sich die 5-Sterne-Superior Wellness Residenz Schalber in Serfaus als stilvolle Bleibe an. Das Short-Stay Special mit drei Übernachtungen inklusive Schalber Verwöhnpension gibt es ab 500,- Euro pro Person. Für das Auto gibt es in der hoteleigenen Tiefgarage ein sicheres Plätzchen.

Dem „Kini“ hätte es gefallen

Ob König Ludwig II jemals in der Posthalterei von Lermoos einkehrte, ist nicht überliefert. Möglich wäre es durchaus, schließlich wird an der Stelle des heutigen Hotel Post auf der Tiroler Seite der Zugspitze schon seit über 450 Jahren die Gastfreundschaft gepflegt. Die berühmten Königschlösser Linderhof, Neuschwanstein und Hohenschwangau liegen quasi um die Ecke beim deutschen Nachbarn und sind lohnende Ziele für eine reizvolle Rundfahrt. Wenn man schon in der Gegend unterwegs ist, sollte man auf jeden Fall einen Abstecher zur Wieskirche, einem Rokokojuwel bei Steingaden, einplanen. Herrliche Aussichten reihen sich auch auf der Route von Lermoos zum Arlberg aneinander, sie führt über Imst, St. Anton, St. Christoph, Zürs, Lech und Reutte. Wer enge Kurven und knackige Steigungen nicht scheut, wird auch die Lermoos-Garmisch-Seefeld-Route mit dem Zirler Berg, dem Holzleitensattel und dem Fernpass mögen.

Von der Villa Castagnola aus das Tessin entdecken

Ein bezaubernder Anblick bietet sich den Gästen des Grand Hotel Villa Castagnola in Lugano dar, wenn sie aus dem Fenster schauen: Ein tropischer Park, die weite Fläche des Luganer Sees und der Monte Brè lassen südliche Stimmung aufkommen. Wer da Lust auf mehr bekommt, kann mit der Standseilbahn auf den Gipfel des 925 m Hausbergs von Lugano fahren und einen grandiosen Rundblick über die Stadt, den See und die Schweizer Berge bewundern. Die Talstation liegt direkt gegenüber dem zweiten Eingang der Villa Castagnola. Eine kurven- und aussichtsreiche Route rund um Lugano passiert die Orte Carona, ein 1.000-jähriges Tessiner Dorf auf der Halbinsel Ceresio, das malerisch gelegene Morcote mit seinen alten Laubengängen und Patrizierhäusern, Cademario, das eine der schönsten Aussichten über den Luganer See bietet, und Sonvico, wo man die Stadt Lugano und die spitzen Felsen der Denti della Vecchia im Blick hat. Bei der Anreise nach Lugano lohnt sich ein Abstecher nach Giornico mit seinen sieben Kirchen, darunter das bedeutendste romanische Bauwerk des Tessins. Zwei historische Brücken überqueren hier den Ticino.

Base Camp für Panorama-Expeditionen

Das TAUERN SPA Zell am See – Kaprun ist ein idealer Ausgangspunkt für unvergessliche Cabrio-Ausflüge. Ein absoluter Klassiker ist die Fahrt von Kaprun zum Großglockner. Die spektakuläre Hochalpenstraße mit ihren Serpentinen und Steigungen ist der Höhepunkt einer rund 180 km langen Rundtour über Bruck und das Hochtor, der Passhöhe auf gut 2.500 m über dem Meer. Einen Abstecher zur Kaiser-Franz-Josephs-Höhe und zum größten Gletscher Österreichs, der Pasterze, sollte man unbedingt einplanen. Auf der Kärntner Seite des Großglockners führt die Straße in vielen Kurven hinunter nach Heiligenblut mit seiner gotischen Wallfahrtskirche und weiter ins Mölltal. Über Osttirol, Lienz, Matrei und die Felbertauernstraße gelangt man wieder ins Salzburger Land. Mittersill ist die nächste Station, von der aus man entspannt Richtung TAUERN SPA ausrollt. Nach dem Ausflug lädt die 20.000 qm große SPA Wasser- und Saunawelt zum Relaxen ein. Auch vom gläsernen Skyline Pool aus sind die Berge, die man passiert hat, ein wunderbarer Anblick.

Vom La Perla auf die Sella Ronda

Im Sommer breitet sich direkt vor der Tür des Hotels La Perla in Corvara in Alta Badia eine der schönsten Regionen der Alpen zum Wandern, Bergsteigen und Radfahren aus. Auch für Automobilisten und Biker gibt es hier wunderbare Routen zu entdecken, die Fahrspaß und herrliche Aussichten versprechen. Die berühmte Sella Ronda zum Beispiel ist vor allem als Traumtour für Skifahrer und Radfahrer bekannt, sie ist aber auch für Auto- und Motorradfahrer ein echtes Highlight. Über vier Pässe – Sellajoch, Pordoijoch, Campolongo-Joch und Grödnerjoch – führt die Umrundung der Sellagruppe, bei der man von einem fantastischen Ausblick zum nächsten fährt: Sellamassiv, Langkofelgruppe, Schlernmassiv, Sassongher, Monte Pelmo, Monte Civetta und Marmolada begeistern alle, die hier unterwegs sind – egal mit welchem Transportmittel. Die Pauschale „Dolomitisches Wochenende“ bietet als perfekte Ergänzung dazu eine gastronomische Rundreise zu den besten Sterne-Restaurants des Tales, darunter das „La Stüa de Michil“ im Hotel La Perla. Das Arrangement mit drei Übernachtungen und drei Gourmet-Abendessen ist von Donnerstag bis Sonntag ab 580,- Euro pro Person buchbar.

Foto: Freddy Planinschek / Maratona dles Dolomites

 


Veröffentlicht am: 23.07.2013

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