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Wirtschafts-News vom 23. Juli 2013

(Michael Weyland) Arzneimittel kosten viel Geld, speziell dann, wenn man das Originalpräparat verwendet. Doch seit langer Zeit gibt es auch so genannte Generika.  Ein Generikum ist ein Arzneimittel, das Wirkstoffe enthält, die nicht mehr dem Patentschutz unterliegen. Es handelt sich dabei meist um die "Nachahmung" eines älteren Originalpräparats. Dabei vereinen Generika Qualität mit zuverlässiger Wirksamkeit und niedrigen Preisen. Eine Analyse von INSIGHT Health hat ergeben, dass im vergangenen Jahr von den Apotheken 82 Millionen Packungen generischer Arzneimittel zu einem Packungspreis ab Werk von 1 Euro oder darunter zur Behandlung der GKV-Versicherten abgegeben wurden.  Ein einziger Euro für eine Packung hochwirksamer Arzneimittel ist jedoch den meisten Krankenkassen offenbar noch immer nicht günstig genug. Denn für einen Großteil dieser bereits sehr preiswerten Generika müssen Generikaunternehmen den Krankenkassen aufgrund der Rabattverträge zusätzliche, erhebliche Preisnachlässe gewähren.

Computernutzer, die Viren oder Trojaner unwissentlich verbreiten, können dafür haftbar gemacht werden. Die private Haftpflichtversicherung zahlt auch dann, wenn der Versicherte Dritten bei der Nutzung des Internets oder beim elektronischen Datenaustausch unabsichtlich Schaden zufügt. Dies muss allerdings explizit im Vertrag eingeschlossen sein. Für Singles gibt es nach Auskunft des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de guten Versicherungsschutz inklusive Schutz bei Internetnutzung bereits ab 40 Euro, für Familien ab 55 Euro pro Jahr.

Im Jahr 2011 erhielten 770.000 Haushalte in Deutschland Wohngeld. Der durchschnittliche Mietzuschuss betrug 112 Euro im Monat, womit knapp ein Drittel der Bruttokaltmiete abgedeckt wurde. Den weitaus größten Anteil der Wohngeldempfänger stellen Einpersonenhaushalte. Je nach Region unterscheiden sich die Höhe des Wohngeldes, die Anzahl der Wohngeldempfänger und die Struktur der Haushalte zum Teil deutlich. Das geht aus einer Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor.     Mit dem Wohngeld erhalten einkommensschwächere Haushalte von Bund und Ländern einen Zuschuss zu ihren Wohnkosten. Rentnerhaushalte stellen den Wohnungsmarktexperten zufolge fast die Hälfte der Wohngeldempfänger. In mehr als 90 Prozent dieser Rentnerhaushalte lebt nur eine Person. Über 90.000 Rentner mit Wohngeldbezug leben zudem in einem Alten- oder Pflegeheim. Neben Rentnern profitieren vor allem Familien von Geringverdienern.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130723_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 23.07.2013

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