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Wirtschafts-News vom 24. Juli 2013

(Michael Weyland) In deutschsprachigen Sozialen Medien und Online-News sind die Sparda Bank, die Volksbank, die Ing-Diba und die KfW die beliebtesten Kreditinstitute. Im Vergleich mit 13 weiteren Geldhäusern erreichen diese vier sowohl den größten relativen Anteil an positiven Nennungen als auch das beste Verhältnis von positiven zu negativen Erwähnungen. Das zeigt die Social Media-Benchmarkstudie "Die besten 17 Kreditinstitute im Web" der Kommunikationsagentur Faktenkontor.  Für die die Studie hat das Faktenkontor mit Hilfe des Web Analyzers von Valuescope in einer semantischen Analyse über eine Million Social-Media-Quellen und zehntausende Online-Nachrichten ausgewertet und untersucht, wie häufig und intensiv über die Kreditinstitute auf Facebook, bei Twitter, in Foren, Blogs und Online-Nachrichten gesprochen wird, und ob die Geldhäuser dabei in positiver oder negativer Stimmung erwähnt werden.   In Hinblick auf die Stimmung kann kein anderes der untersuchten Kreditinstitute den genannten Instituten das Wasser reichen. 

Aufsichtsrat und Vorstand des E-Plus Mutterkonzerns Royal KPN N.V. gaben am Dienstag bekannt, dass KPN - abhängig von der Zustimmung seiner Aktionäre - einen Transaktionsprozess zum Verkauf von 100 Prozent der Anteile an der E-Plus Gruppe an die Telefónica Deutschland Holding AG gestartet hat. Der Gegenwert für diese Transaktion ist eine Barzahlung von 5 Milliarden Euro sowie ein Anteil von 17,6 Prozent an Telefónica Deutschland nach solch einer Transaktion.

Haare im Waschbecken oder unfreundliches Hotelpersonal - wer in den Urlaub fährt, kann viele böse Überraschungen erleben. Im Schnitt gehen die Deutschen zweimal pro Jahr auf Reisen und haben dabei nicht immer eine unbeschwerte Zeit.  Aufreger Nummer eins ist ein schmutziges Badezimmer - das ist das Ergebnis einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag der ADVOCARD Rechtsschutzversicherung AG unter 2.001 Personen. So haben in den vergangenen zwölf Monaten 64 Prozent der Bundesbürger eine Reise unternommen und immerhin neun Prozent von ihnen sind gar viermal oder öfter unterwegs gewesen. Die Erwartungen an einen Traumurlaub wurden häufig nicht erfüllt: Immerhin 13 Prozent hatten auf ihren Reisen Mängel zu beklagen. Hier ist richtiges Vorgehen wichtig.     Ist beispielsweise das Hotelzimmer nicht sauber oder treten andere Mängel auf, sollten Urlauber ihren Reiseleiter vor Ort unverzüglich über die Probleme informieren. Sollte dieser am Urlaubsort oder per Telefon nicht erreichbar sein, ist der Reiseveranstalter in Deutschland zuständig.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130724_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 24.07.2013

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