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Wirtschafta-News vom 29. Juli 2013

(Michael Weyland) Tablet-PCs finden reißenden Absatz, gerade Geschäftsreisende sind unterwegs mit diesen Geräten mit ihren großen Displays oft wesentlich besser bedient als mit Smartphones, auf denen man doch genau hinschauen muss.  Allerdings müssen Nutzer für High-End-Geräte namhafter Hersteller entsprechend tief in die Tasche greifen. Langfristig ist dieses Geld jedoch meist besser angelegt. Das zeigt ein aktueller Test auf PC-WELT.de, wo insgesamt 13 Android-Tablets mit Displaygrößen von sieben bis zehn Zoll zum Preis von unter 300 Euro getestet wurden. Das ernüchternde Fazit: Nur der Testsieger erhält die Gesamtnote "Gut", alle anderen Geräte kommen über ein "Befriedigend" nicht hinaus. Dank Quad-Core-Prozessoren oder Retina-Displays scheinen viele Billig-Tablets auf den ersten Blick technisch auf Augenhöhe mit deutlich teureren Modellen zu sein. In Sachen Bedienkomfort oder Display-Qualität fallen die meisten getesteten Geräte jedoch durch. Gleiches gilt für Akku-Laufzeit und Verarbeitung vieler Billig-Tablets, die meist zu wünschen übrig lassen, so das Fazit der Tester. Die vergleichsweise schlechte Display-Qualität der Billig-Tablets macht sich vor allem in sonniger Umgebung bemerkbar. Laut PC-WELT.de fallen Helligkeit und Kontrast der meisten getesteten Geräte so gering aus, dass ein Einsatz im Freien kaum oder gar nicht möglich ist. Auch die Auflösung lässt vor allem bei den Testgeräten mit 10-Zoll-Display zu wünschen übrig, einzelne Pixel in Buchstaben und Icons sind oft deutlich erkennbar.

Pralle Sonne und tropische Temperaturen: Was dem einen gefällt und den anderen stöhnen lässt, sorgt aber auch für Gefahren. Nicht nur für die Gesundheit, was häufig unterschätzt wird ist  die Brandgefahr im Hochsommer. In den aufgeheizten Wohnungen überhitzen sich elektronische Geräte jetzt schnell, warnt man beim Infocenter der R+V Versicherung. Denn durch den Hitzestau im Gehäuse können elektronische Bauteile Schaden nehmen und im schlimmsten Fall sogar einen Brand auslösen.  Bei den aktuellen Wetterbedingungen ist dieses Risiko noch höher als sonst - insbesondere, wenn die Geräte direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Auch Geräte im Stand-by-Betrieb können sich entzünden: Geraten Elektrogeräte in Brand, sollte man sie auf keinen Fall mit Wasser löschen. Dies kann zu einem Stromschlag führen. Am besten eine Wolldecke oder einen Feuerlöscher verwenden.  Das Versicherungsunternehmen empfiehlt, den Stand-by-Modus nur für kurze Unterbrechungen zu nutzen und elektrische Geräte nachts und bei Verlassen der Wohnung komplett auszuschalten.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130729_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 29.07.2013

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