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Wirtschafts-News vom 1. August 2013

(Michael Weyland) Viele mögen die SCHUFA nicht. Das liegt oft daran, dass man nicht so richtig weiß, was denn dort so alles über uns gespeichert ist. Doch bekanntlich hat alles zwei Seiten – die SCHUFA kann uns nämlich auch vor riesigen Verlusten bewahren.  Beispiel Hausbau: Was passiert, wenn beispielsweise der Bauträger, dem man sein Geld anvertraut, plötzlich insolvent ist?  Nach Auskunft des  Statistischen Bundesamtes haben allein 2012 rund 780 Unternehmen im Hochbau Insolvenz angemeldet. Daher ist es für Häuslebauer wichtig, sich vor dem Bau des eigenen Hauses umfassend zu informieren. Denn genauso wie Unternehmen Informationen zur Bonität von Privatpersonen einholen können, hat jeder Privatkunde die Möglichkeit, sich auch über die Bonität von Unternehmen zu informieren.  Ein wesentliches Element der SCHUFA-Unternehmensauskunft ist die 10-stufige Bonitätsskala. Diese erlaubt eine differenzierte Einstufung der Bonität des angefragten Unternehmens. Darüber hinaus enthält diese Unternehmensauskunft Bilanz- und Insolvenzinformationen, Handelsregister- und Brancheninformationen sowie Angaben zu Umsatz, Anzahl der Mitarbeiter oder dem Stammkapital. Für die SCHUFA-Unternehmensauskunft muss sich der Privatkunde für eine einmalige Gebühr von 18,50 Euro registrieren. Im persönlichen Online-Bereiche meineSCHUFA.de kann der Kunde dann einfach das jeweilige Unternehmen auswählen und schickt die Bestellung ab. Für eine Gebühr von 28,50 Euro pro Auskunft wird dann innerhalb von 5-10 Minuten die tagesaktuelle Auskunft erstellt und kann anschließend als PDF direkt heruntergeladen werden.

Blitz, Donner und Stürme - Starkregen mit Hagelkörnern so groß wie Tennisbälle. Starke Sommergewitter folgten vielerorts in Deutschland den tropischen Sommertemperaturen. Häufig waren Überschwemmungen von Wohnungen, eingedrückte Fenster, abgedeckte Dächer, demolierte Autos oder umgestürzte Bäume die Folge. Für die Betroffenen stellt sich die Frage, ob die Schäden versichert sind und welche Versicherung für welche Art Schaden aufkommt.  Laut dem  Bund der Versicherten (BdV) kommt beispielsweise die Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung für Schäden durch Überschwemmung aufgrund von Witterungsniederschlägen oder einen durch diese Ursache hervorgerufenen Rückstau grundsätzlich nicht auf, sondern nur dann, wenn der Versicherte eine Erweiterung des Versicherungsschutzes auf sogenannte Elementarschäden vereinbart hatte. Die Sturm- und Hagelschäden der jüngsten Tage sind bei der Autoversicherung nur dann mitversichert, wenn eine Teilkaskoversicherung besteht. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130801_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 01.08.2013

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