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Gesundheits-News vom 2. August 2013

(Michael Weyland) Sehr vielen Menschen ist es unangenehm, sich die Hände mit Handtüchern abzutrocknen, die bereits andere benutzt haben und das ist auch nachvollziehbar. In mehreren wissenschaftlichen Studien wurde nun nachgewiesen, dass Einweg-Papierhandtuchsysteme die hygienischste Methode für das Händetrocknen am Arbeitsplatz und in öffentlichen Waschräumen darstellen. 2012 hat Eurofins-Inlab, ein unabhängiges Labor mit Sitz in Deutschland, in einer groß angelegten Studie die Anzahl an Mikroorganismen auf Handtrocknungssystemen und dem Boden darunter in echten Waschräumen gemessen. Dabei zeigte sich, dass die Keimzahl auf den Oberflächen von Papierhandtuchspendern im Durchschnitt 1.000-mal niedriger war als die auf den Oberflächen von Händetrocknern mit Luftstromgebläse. Auf den Böden unter Papierhandtuchsystemen war die Keimzahl im Durchschnitt 20-mal niedriger als auf den Böden unter Händetrocknern mit Luftstromgebläse. In der Studie wurden Bakterien wie Staphylokokken und koliforme Bakterien erfasst, die Krankheiten wie Lebensmittelvergiftungen, Magen-Darm-Erkrankungen, Hautreizungen und andere Infektionen auslösen können. Durch Papierhandtücher wurden Keime gebunden, andere Systeme verteilten sie dagegen bis zu 2 m weit im Raum.  Besonders relevant ist der Nachweis, dass sich Keime auf Händetrocknern ansammeln. Eine von KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL durchgeführte Beobachtungsstudie hat nämlich ergeben, dass 100 % aller Nutzer von Händetrocknern mit Luftstromgebläse diesen beim Händetrocknen mindestens einmal berühren.

Sieben Stunden verbringt jeder Erwachsene in Deutschland durchschnittlich im Sitzen - Tag für Tag. Von den Berufstätigen sitzt jeder Dritte sogar mehr als neun Stunden. Hinzu kommen im Schnitt mehr als drei Freizeitstunden vor dem Fernseher oder im Internet. Das zeigt: Für Bewegung bleibt kaum Zeit! Und so belegt auch die soeben vorgestellte Bewegungsstudie der Techniker Krankenkasse (TK): Das Leben vieler Menschen in Deutschland ist weitestgehend bewegungslos.  Nur vier von zehn Menschen hierzulande sind im Alltag noch zu Fuß unterwegs. So kommen zwei Drittel nicht einmal mehr auf eine Stunde Bewegung am Tag - jeden Gang zum Kopierer mit eingerechnet, sagt man bei Forsa. Dass Bewegung wichtig ist, sieht auch Olympiasiegerin Magdalena Neuner so.  Deshalb engagiert sie sich auch gemeinsam mit der TK in der Kampagne "Wer sich bewegt, gewinnt!". "Wenn wir wirklich etwas verändern wollen, müssen alle an einem Strang ziehen", so die erfolgreichste Biathletin aller Zeiten.  Es müsse ja kein Marathon sein.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20130801_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 02.08.2013

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