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Wirtschafts-News vom 2. August 2013

(Michael Weyland) Wie wichtig Deutschland als Standort weltweit tätiger Unternehmen ist, merkt man beispielsweise an der Einrichtung von Institutionen wie den sogenannten Denkfabriken.  So hat beispielsweise Faurecia, der sechstgrößte Automobilzulieferer weltweit, eine Denkfabrik für die Erforschung und Entwicklung von Autositzen mit dem Namen dWorks in München eröffnet.  Dr. Olaf Biedermann, Leiter Innovation Europa bei Faurecia Automotive Seating.  

Dr. Olaf Biedermann
München wurde gewählt vor dem Hintergrund, dass wir hier in München bedeutsame Automobilhersteller, Universitäten und auch eine Reihe von Technologie-Start-ups finden, die wir für unsere Arbeit brauchen!  

Neben dWorks in München betreibt Faurecia auch Ideenfabriken in den Wachstumsmärkten USA und China. Auch hier wird an der Weiterentwicklung von Autositzen gearbeitet. In einem Projekt geht es zum Beispiel auch um die Berücksichtigung medizinischer Aspekte.  

Dr. Olaf Biedermann
Zum Beispiel konnten wir im Silicon Valley einen Startup finden, der uns die richtige Sensor-Technologie in Autositzen zur Verfügung stellt, um den Stresspegel eines Fahrer zu messen.

In diesem speziellen Fall geht es zum Beispiel um Fahrer, die auf langen Strecken unterwegs sind und bei denen man Ermüdungserscheinungen vorbeugen will.

Dr. Olaf Biedermann 
Die Idee dahinter ist, dem Fahrer Vorschläge zu machen, um sich zu entspannen oder zum Beispiel auch um die Sitzstellung zu verändern.

Übrigens wird Faurecia auch die kommende IAA in Frankfurt nutzen, mit dem „Dynamic Seat Frame“ und der Sitzstudie „OASIS“ die Unternehmenskompetenz in Sachen Autositze  zu unterstreichen.

Den Rückblick auf die abgelaufene Börsenwoche gibt es auch  diesmal vom  Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG.

Eine wahre Flut von Unternehmenszahlen und Meldungen stürzte auf die Börsianer herein. Ein Konkurrent von K+S tätigte eine Aussage, dass die Preise für Kali vor einem Verfall stehen würden. Daraufhin fiel K+S innerhalb von nur drei Börsentagen um satte 33%. Dies war, in der historischen Betrachtung, der größte Kursverlust für ein DAX-Unternehmen in einer so kurzen Zeit. In der zweiten Reihe sorgte eine Gewinnwarnung von Rheinmetall für einen Rückgang von in der Spitze 15% innerhalb eines Tages. In diesem Umfeld grenzt es fast schon an ein Wunder, dass der DAX sogar mit einem Plus von 2% per Donnerstagabend bei 8.411 Punkten schließen konnte. Die Preise für den EURO zum US-Dollar, für das Gold und Rohöl traten auf der Stelle. Das war wie immer aus München  Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130802_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 02.08.2013

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