Startseite  

20.10.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Beachbody oder Bierbauch?

Leicht bekleidet und noch blass mit Bikini oder Badehose am Strand oder Pool – bei dem Gedanken würden sich viele am liebsten hinter einer großen Sandburg verbarrikadieren: Gerade mal jeder dritte Deutsche (33 Prozent) geht zufrieden mit seiner Figur in den Urlaub – unter Frauen ist es nur etwas mehr als eine von fünf und unter Männern zwei von fünf (27 vs. 40 Prozent).

Die Folge: Fast jede vierte Frau (24 Prozent) fühlt sich etwas bis sehr unbehaglich in Badeklamotten – bei Männern sagt das nur jeder zehnte (alle: 17 Prozent). Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von lastminute.de, der Website für kurzfristigen Urlaub, mit über 7.000 Teilnehmern in sechs Ländern. „Aus dem Büro raus, in den Urlaub und dann leichtbekleidet an den Strand oder Pool – wir wollten einmal wissen, wie sich Menschen dabei fühlen. Einige sind unzufrieden mit ihrer Strandfigur und fühlen sich unbehaglich – aber unsere Umfrage zeigt auch, dass viele Deutschen finden, dass es ganz egal ist, was andere denken und man den Urlaub einfach genießen sollte, egal ob fit, schlank oder nicht. Genau so soll es sein – Urlaub ist kein Laufsteg, sondern zur Entspannung da!“, so Jörg Burtscheidt, Geschäftsführer lastminute.de.

Bierbauch? Na und! Männern sind zufriedener mit ihrem Beachbody als Frauen

Die lastminute.de-Umfrage zeigt auch, dass Deutsche am zufriedensten mit ihrem Beachbody sind im Vergleich mit Urlaubern aus anderen Ländern – und Frauen generell unzufriedener als Männer: Unter den Briten findet nicht mal jeder Fünfte seine Strandfigur ‚lovely‘ und ohne Verbesserungsbedarf (19 Prozent, Männer 24 und Frauen 13 Prozent) – es folgen Franzosen (20 Prozent, Männer 25 und Frauen 15 Prozent), Italiener (22 Prozent, Männer 31 und Frauen 14 Prozent), Iren (24 Prozent, Männer 17 und Frauen 31 Prozent) und Spanier (28 Prozent, Männer 33 und Frauen 24 Prozent).

Jeder zehnte Deutsche würde zu Verschleierungstaktiken greifen

Fühlt sich unter den Deutschen etwa jeder sechste (17 Prozent) unbehaglich in nichts als Badeklamotten, so ist es aber mehr als doppelt so vielen egal (35 Prozent, Männer 42 und Frauen 29 Prozent), was andere über ihre Figur denken. Nur Spanier (39 Prozent) und Italiener (37 Prozent) sind da etwas cooler – während Franzosen (28 Prozent), Iren (26 Prozent) und Briten (25 Prozent) weniger entspannt sind. Tatsächlich ist es nur jeder sechsten britischen Frau (16 Prozent) gleichgültig, was andere denken und mehr als jede vierte (26 Prozent, Männer elf) würde sogar am liebsten die meiste Zeit den Körper mit Kleidung und Handtüchern verhüllen – mehr als alle anderen. Unter den Deutschen würde immerhin noch jeder zehnte soweit gehen (Männer sechs und Frauen 14 Prozent).

Spanier sind die größten Strand-Angeber

Nicht viele finden sich fit oder schlank genug, um am Strand oder Pool mit ihrem Körper anzugeben. Die Spanier aber sind hier ganz vorn dabei: Sieben Prozent der spanischen Männer bekennen sich dazu, Strand-Angeber zu sein. Es folgen Männer aus Frankreich und Irland (je fünf Prozent), Italien und Deutschland (vier Prozent) und Großbritannien (drei Prozent). Frauen sind da etwas bescheidener: An erster Stelle steht ebenfalls Spanien (sechs Prozent) – gefolgt von Deutschland, Frankreich und Irland (je drei Prozent), Italien (zwei Prozent) und Großbritannien (ein Prozent).

Die Sixpack-Lüge

Ein  beliebtes Spontanschlankmittel ist die Sixpack-Lüge: In Großbritannien (18 Prozent, Männer 13 und Frauen 22 Prozent) und Irland (18 Prozent, Männer 13 und Frauen 23 Prozent) gibt fast jeder fünfte zu, den Bauch einzuziehen, um dünner auszusehen, wenn man am Strand oder Pool an anderen vorbeigeht. In Frankreich machen das zwölf Prozent (Männer neun, Frauen 16 Prozent), elf Prozent (Männer neun, Frauen 13 Prozent) in Italien und Deutschland, in Spanien neun Prozent (Männer sieben, Frauen elf Prozent).

Italiener nehmen die Auffrischung ihrer Strandfigur ernster als andere

Die generelle Beachbody-Coolness der Deutschen zeigt sich auch in den Vorbereitungen vor dem Urlaub – sie legen sich im Vergleich mit den anderen Ländern am wenigsten ins Zeug, um sich vor dem Urlaub noch schnell fit und schlank zu machen: Mehr als doppelt so viele Italiener (38 Prozent) wie Deutsche (18 Prozent, Männer 16 und Frauen 20 Prozent) würden vor einem Urlaub in Betracht ziehen, auf Diät zu gehen, Sport zu machen, in den Schönheitssalon zu gehen oder sogar einen kosmetischen Eingriff vornehmen zu lassen. Ein bisschen anders sieht das aus bei jenen Deutschen, deren Urlaub unmittelbar bevorsteht: Ihre Coolness schmilzt wie Eis in der Sonne beim Gedanken, bald mit nichts als Bikini oder Badehose da zustehen – 44 Prozent von jenen wollen vorher noch Gewicht verlieren.

Erst Botox, dann Beach

Etwas mehr als ein Prozent der Deutschen würde auch zu extremen Mitteln wie einem kosmetischen Eingriff greifen, um in letzter Minute vor dem Urlaub das Erscheinungsbild aufzubessern: Überraschenderweise ist das die einzige Maßnahme, die von mehr Männern als Frauen gewählt wird in allen Ländern, in denen die Umfrage gemacht wurde (1,27 vs. 0,87 Prozent). Wenn auch auf niedrigem Niveau, so sind es vor allem aber Männer aus Deutschland, für die das in Frage kommt: mehr als dreimal so viele wie Frauen würden sich zum Beispiel vor ihrem Urlaub Botox spritzen lassen (1,81 vs. 0,59 Prozent).

Den meisten ist es ganz egal, wie andere in Bikini oder Badehose aussehen


Für alle, die ihren Urlaub noch vor sich haben und bei denen die Beachbody-Panik steigt, brachte die lastminute.de-Umfrage auch Ergebnisse hervor, die so beruhigend sind wie das Kommen und Gehen der Meereswellen. All die Sorgen, wie man denn nun in Bikini oder Badehose aussieht, sind eigentlich umsonst – denn anderen ist es herzlich egal: Die Hälfte der Europäer findet, man sollte einfach den Urlaub genießen, egal ob fit oder schlank oder nicht – darüber hinaus ist es jedem Dritten (34 Prozent) vollkommen gleichgültig, wie andere aussehen und fast gleich viele (31 Prozent) sind erleichtert, dass andere meist auch nicht so perfekt sind. Nur wenige (17 Prozent) denken über ihre „Strandnachbarn“, sie hätten ruhig ein bisschen abnehmen oder Sport machen können und eine kleine Minderheit von sieben Prozent ist stolz, so viel besser als andere auszusehen.

 


Veröffentlicht am: 05.08.2013

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit