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Wirtschafts-News vom 6. August 2013

(Michael Weyland) Schulabgänger sollten der Agentur für Arbeit melden, wenn sie einen Ausbildungsplatz suchen. Dies kann Vorteile bei der späteren Rente bringen. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin hin. Denn die Zeit der Ausbildungsplatzsuche kann als so genannte Anrechnungszeit in der Rentenversicherung berücksichtigt werden.  Durch diese Zeit können später Rentenansprüche begründet werden. Voraussetzung für die Berücksichtigung ist, dass sich Schulabgänger bei der Agentur für Arbeit als ausbildungssuchend melden und mindestens 17 Jahre alt sind. Darüber hinaus muss man mindestens einen Kalendermonat lang auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sein. Es kommt nicht darauf an, dass man in der Zeit auch finanzielle Unterstützung von der Agentur für Arbeit erhält.  Auch ob man einen Schulabschluss hat oder nicht, ist nicht entscheidend. Eine Einschränkung gibt es ab dem Alter von 25 Jahren:  Dann kann eine Berücksichtigung nur noch erfolgen, wenn man unmittelbar zuvor gearbeitet hat und Rentenversicherungsbeiträge dafür gezahlt hat. Das gleiche gilt, wenn man unmittelbar vorher Wehrdienst oder Bundesfreiwilligendienst geleistet hat.

Ob Auslandsemester, längerer Studienaufenthalt oder das Bezahlen von Urlaubs-Mietobjekten. Rechnungen in fremden Währungen außerhalb der EURO Zone zu bezahlen kann schnell teuer werden.  Denn wer nicht aufpasst, muss mit Gebühren von "mehr als 10% des überwiesenen Betrags rechnen", so  Biallo.de.

Dies betrifft besonders Migranten aus aller Welt, die täglich Milliarden Dollar und Euro in ihre Heimatländer transferieren und dazu oftmals sehr teure Angebote nutzen. Doch es geht auch anders. Die in München ansässige Fidor Bank AG bietet ab sofort neben der kostenlosen SEPA-Überweisung einen sehr günstigen, transparenten und vor allen Dingen schnellen Service für Auslandsüberweisungen in  Fremdwährungen. So kann man beispielsweise transparent und schnell Geld in die USA oder Kanada für 5 EUR Flatfee pro Transaktion überweisen.

Positiver Juli für Opel: Der Rüsselsheimer Hersteller legte im vergangenen Monat  auf dem deutschen Pkw-Markt überdurchschnittlich zu. 18.600  Pkw des Unternehmens wurden neu zugelassen, das sind fast 11 Prozent mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres.  Damit übertrifft Opel die Entwicklung des Gesamtmarktes deutlich – hier liegt der Zuwachs bei 2,1 Prozent.  Beim Marktanteil steigerte man sich auf 7,3 Prozent, was einem Plus von 0,6 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130806_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 06.08.2013

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