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Wirtschafts-News vom 7. August 2013

(Michael Weyland) Versicherungen kosten Geld und wenn man mal zusammenrechnet, wie viel man pro Jahr zahlt, kommen häufig gewaltige Summen heraus.  Wird im Versicherungsvertrag allerdings eine Selbstbeteiligung vereinbart, können die Kosten für den Versicherungsvertrag oft deutlich gesenkt werden. Empfehlenswert ist eine Selbstbeteiligung beispielsweise in der Kfz-Versicherung. Zum einen kann so die Kasko-Prämie um 30 bis 40 Prozent gesenkt werden, zum anderen werden Versicherungsnehmer bei kleinen Bagatellschäden nicht hochgestuft, da sie diese selbst bezahlen. Sinnvoll ist eine Selbstbeteiligung auch bei einer Gebäudeversicherung oder einer Rechtschutzversicherung. Selbst beim Abschluss einer Privaten Krankenversicherung kann sich die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung lohnen. Bei der Privaten Haftpflichtversicherung oder der Hausratversicherung ist eine Selbstbeteiligung nach Ansicht des Verbraucherportals vergleich.de dagegen nicht vorteilhaft

Immer mehr Immobilienbesitzer nutzen die derzeitige Nachfrage, um ihre Objekte lukrativ zu verkaufen. Damit bei dem komplexen Transaktionsprozess keine Fehler passieren, wenden sich viele Eigentümer an einen professionellen Makler. Allerdings beauftragen manche sogar gleich mehrere. Doch davor warnt der bundesweit tätige Immobiliendienstleister PlanetHome.  Denn wird ein Objekt von verschiedenen Verkäufern gleichzeitig angeboten, kann das potentielle Käufer abschrecken und sogar den Marktwert mindern. Kaufinteressenten würden schnell misstrauisch, wenn sie eine Immobilie mit unterschiedlichen Bildern und gegebenenfalls zu unterschiedlichen Preisen in den gängigen Portalen finden.  Daher sei es besser, einen Verkaufsauftrag an einen einzigen Makler zu vergeben.   Immobilienverkäufer hätten bei dieser Auftragsart zudem den Vorteil, einen einzigen Ansprechpartner zu haben, der sich intensiv um den Transaktionsprozess kümmere.

Die geplante Übernahme von E-Plus durch den Mobilfunkanbieter Telefónica könnte für Veränderungen in Deutschlands Einkaufsstraßen sorgen. Die Mobilfunkanbieter sind dort zahlenmäßig stark vertreten.  Durch die Fusion würde sich das Kräfteverhältnis nach der Anzahl der Ladenlokale verschieben. Jones Lang LaSalle hat die Standortportfolios der vier wichtigsten Mobilfunkanbieter in den 170 wichtigsten deutschen Einkaufsstraßen analysiert. Danach würde der neue Zweierverbund künftig vor den beiden Wettbewerbern Telekom und Vodafone liegen. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass die beiden Unternehmen in zahlreichen Einkaufsstraßen Doppelstandorte aufweisen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130807_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 07.08.2013

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