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Auf Wandertour

Wandern, dass galt lange Zeit als etwas für die Generation 50+. Inzwischen hat sich Wandern wieder zum Volkssport Nummer 1 gemausert. Es gibt keine Feriendestination mehr, die keine Angebote für Wanderer unterbreitet. Ausgeschilderte Wanderwege sind heute so selbstverständlich, dass die Touristiker darauf gar nicht mehr extra darauf hinweisen.

Das Wandern hat sich aber auch gewandelt. Wandern, dass war früher eher eine gemütliche Angelegenheit. Heute ist es fast zu einem Sport geworden, für den man trainieren muss. Da gibt es 24-Stundenwanderungen und solche über lange Distanzen. Da gibt es Mehrtages- und Mehrwochenwanderungen, die in Europa gern auch mal über mehrer Ländergrenzen führen.

So eine Route ist die Via Claudia. Beginn der 600 Kilometer langen Tour ist das deutsche Donauwörth. Sie endet am Museum am Areal des römischen Hafens Altinum in Altino bei Venedig. Vor dem Wanderer liegen 29 Tagesetappen mit vier bis sechs Gehstunden täglich.

Ein solche Tour sollte man in der Tat nicht ganz untrainiert in Angriff nehmen. Etwas Konditionstraining und einige Joggingrunden sollte der wagenmutige Wandersmann schon vorab absolviert haben.

Genauso wie die physische Vorbereitung ist eine gute Ausrüstung. Das wichtigste sind sicherlich sehr gute Wanderschuhe. Die sollten sehr gut passen, leicht und eingelaufen sein. Blasen an den Füßen sind sicherlich der schlechteste Begleiter auf so einer Tour. Dazu kommt selbstverständlich sehr gute Funktionskleidung und ein sehr leichter und gut sitzender Rucksack.

In den sollte man nur packen, was man unterwegs unbedingt benötigt. Schließlich muss man jedes Gramm von Etappenort zu Etappenort tragen. Dennoch sollte eines nicht fehlen: Ein gut sortierte Reiseapotheke. Am besten man fragt seinen Arzt oder Apotheker, was in so eine Wanderer-Apotheke gehört.

Probleme mit dem Knie tauchen verhäuft bei Wanderaktionen auf. Um potentiell auftretende Knieprobleme zu vermeiden, ist es ratsam, sich vorher eine Bandage zu besorgen.

 


Veröffentlicht am: 07.08.2013

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