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Gesundheits-News vom 9. August 2013

(Michael Weyland) Wenn es um die Gestaltung ihres Urlaubs geht, gibt es große Unterschiede zwischen den Generationen. Das ist das Ergebnis der aktuellen TK-Bewegungsstudie "Beweg Dich, Deutschland!". Demnach liegt mehr als jeder zweite Befragte im Alter bis 25 im Urlaub am liebsten an Pool, Strand oder Badesee. Bei den über 65jährigen sucht nur jeder Fünfte so seine Entspannung. Für 55 Prozent der Älteren gehört viel und intensive Bewegung zum Urlaub -  eine Einstellung, die 28 Prozent der bis 25-jährigen seltener teilt. Laut der Umfrage mangelt es 46 Prozent der Deutschen an der nötigen Zeit, um sich im Alltag mehr zu bewegen. Trotzdem nutzen viele den Urlaub nicht, um etwas Bewegung nachzuholen. Die Bewegungsstudie zeigt außerdem, dass Menschen, die bereits im Beruf viel Zeit im Sitzen verbringen, auch im Urlaub am liebsten passiv entspannen. Auch Menschen, die in ihrer Freizeit lange vor dem Bildschirm hocken, nutzen den Urlaub selten, um einen sportlichen Ausgleich zu schaffen. Jeder zweite Befragte, der sieben Stunden und mehr vor Computer oder Fernseher verbringt, entspannt im Urlaub am liebsten am Pool. Im Vergleich: Nur jeder Dritte, der maximal eine Stunde vor dem Bildschirm verbringt, sucht diese Form der Entspannung.     Regelmäßige Bewegung ist wichtig. Sie dient nicht nur dem allgemeinen Wohlbefinden, sondern beeinflusst auch die Gesundheit positiv. 

Wer auf Reisen krank wird stellt oft schmerzlich fest, dass er vergessen hat, Medikamente für das Nötigste einzupacken.  Einige Dinge wie Nasenspray, Schmerztabletten und Mittel gegen Durchfall sollte man immer im Gepäck haben. Zum sogenannten persönlichen Gebrauch – das heißt für maximal drei Monate pro Medikament – dürfen Reisende Arzneimittel auch ohne Einschränkungen mitführen. Starke Schmerzmittel sowie Medikamente zur Behandlung von ADHS fallen jedoch in der Regel unter das Betäubungsmittelgesetz. Patienten, die auch auf Reisen auf bestimmte Arzneimittel angewiesen sind, sollten sich daher im Vorfeld über die Einfuhrbestimmungen des Reiselandes informieren und einen Arzt konsultieren, rät die Europäische Reiseversicherung (ERV).   Einheitlich geregelt ist das Vorgehen bei der Einreise in eines der Mitgliedsländer des Schengener Abkommens, wie Frankreich, die Niederlande oder Ungarn. Wer ein als Betäubungsmittel eingestuftes Medikament einführen will, braucht dazu eine vom Arzt ausgefüllte Bescheinigung – möglichst auf Englisch. Anschließend muss die deutsche oberste Landesgesundheitsbehörde oder eine von ihr beauftragte Stelle die Bescheinigung beglaubigen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20130808_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 09.08.2013

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