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28.03.2017

 

 

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Früher war vieles besser

Die Erde dreht sich immer schneller, wir können Kontakte in der ganzen Welt mit einem Klick erreichen, mobil unser Abendessen bestellen und hochwertige Schnappschüsse mit dem Handy knipsen. Doch wie ist es eigentlich früher gewesen? Vor 30 Jahren haben die Dinge doch auch funktioniert und wenn man ehrlich ist, wäre ein wenig Entschleunigung in einer Welt der ständigen Erreichbarkeit manchmal wirklich sehr schön.

Das Online-Portal sendmoments setzt auf das Zeitalter der Digitalisierung, nutzt diese aber zur noch persönlicheren Interpretation der traditionellen Botschaft auf Papier. Die Grußkarten-Experten nennen deshalb sechs Phänomene, die früher ein bisschen besser waren und zeigen, wie sich Tradition und Neuzeit verbinden lassen.    

Der gute alte Brief

Mit Feder und Tinte geschrieben, mit Parfüm beträufelt oder sogar mit einem Siegel verschlossen, der Brief war jahrhundertelang die einzige Möglichkeit, auch über größere Distanzen mit Freunden und Verwandten in Kontakt zu bleiben. Heute ist die Kommunikation schneller und liebloser geworden. Mit einer Whatsapp-Nachricht schnell zur Geburt der Tochter gratulieren, aus den Ferien eine SMS mit "Das Wetter ist schön und uns geht es gut" und eine Geburtstagseinladung per E-Mail sind inzwischen der übliche Kommunikationsweg.

Doch gerade heutzutage, wo die Botschaften meist nebenbei und unpersönlich übermittelt werden, machen Nachrichten, die Empfänger zwischen Rechnungen und Werbung traditionell in ihrem Briefkasten überraschen, doppelt Freude.Tipp: Öfter mal wieder einfach so zur Postkarte greifen oder eine schöne Einladung zum Anfassen versenden. Ob Gruß von Balkonien oder Einladung mit Charme - eine liebevolle Botschaft lohnt sich immer und zaubert Freunden garantiert ein Lächeln ins Gesicht. Besonders persönlich wird der Gruß mit Online-Portalen wie www.sendmoments.de. Hier kann jede Karte ganz nach dem eigenen Geschmack und sogar mit eigenen Fotos gestaltet werden.

Shopping gemütlich auf der Couch

Egal ob Kleider, Musik oder Lebensmittel, das World Wide Web macht das Einkaufen von zu Hause aus möglich und vor allem einfach. Kein langes Anstehen an den Kassen, eine breite Auswahl und der direkte Versand nach Hause - das alles macht das Online-Shopping attraktiv. Doch war es nicht auch schön, durch die Läden zu stöbern und die Kleider und Stoffe in die Hand zu nehmen? Tipp: Für alle, die gern beides hätten, empfiehlt sich das so genannte "Showrooming". Hierbei wird das traditionelle Shoppingerlebnis im Laden mit den Vorzügen des Online-Shoppings verknüpft. Nachdem nach Lust und Laune durch die Läden gezogen und anprobiert wurde, was das Zeug hält, macht Frau es sich auf der heimischen Couch gemütlich und vergleicht Preise und Angebote der Lieblingsstücke im Netz. Das beste Schnäppchen landet dann bequem per Post im Kleiderschrank.

Der fünfte Gast - das Handy

Wer kennt die Situation nicht: Man ist am Esstisch, unterhält sich und irgendwann zückt jemand sein Handy. Um nur schnell die Mail zu checken oder zu schauen, ob jemand angerufen hat. Wenn das Smartphone dann schon in der Hand ist, wird noch schnell auf Facebook vorbeigeschaut und schon ist die Person weg aus der Unterhaltung. Das gab es früher nicht. Tipp: Wen die ständige Erreichbarkeit selbst und bei Freunden stört, sollte beim nächsten gemeinsamen Essen das Handy-Spiel ausprobieren. Dabei werden alle Handys mit dem Bildschirm nach unten auf den Tisch gelegt, wer es während der Mahlzeit nicht aushält und auf das Display schaut, bezahlt!  

Das Rauschen des Blätterwaldes

E-Books und E-Paper sind im Trend. Einfach und praktisch, weil man mehrere Dutzend Bücher ganz leicht mit sich herum tragen kann. Doch der Geruch eines neuen Buches oder das Rascheln, wenn man eine Zeitungsseite umblättert, sind durch kalte Elektrogeräte nicht zu ersetzen. Tipp der Traditions-Experten: Besonders die Lieblingsbücher oder -magazine machen sich super im heimischen Regal und ergänzen die digitale Sammlung perfekt. 

Bildschirm des Lebens


Smartphones machen es möglich: das Leben durch den Bildschirm. Ob Konzert oder Ferien, tausende Fotos werden im Zeitalter der digitalen Fotografie geschossen, abgespeichert und selten wieder angeschaut.

Man hat die Muscheln am Strand von Las Palmas lieber auf Ewigkeit als Foto als den Moment mit der Muschel in der Hand und dem Meeresrauschen im Ohr in der Erinnerung. Genauso ist es heutzutage Gang und Gebe ganze Konzerte oder Events durch den Bildschirm zu betrachten, um am Schluss festzustellen, dass der Lieblingssänger, der auf dem Screen so weit weg schien, eigentlich zum Berühren nah gewesen wäre. Tipp: Hier heißt es einfach einmal, auf das Jetzt besinnen und das Smartphone vielleicht doch öfter mal in der Tasche stecken oder gar daheim lassen. So werden Momente nicht nur intensiver erlebt, sondern auch garantiert zu unvergesslichen Erinnerungen. 

Um 17 Uhr am Tor - wenn der Treffpunkt gilt

Pünktlichkeit ist heutzutage nicht mehr so wichtig. Schnell eine SMS schreiben, dass man 15 Minuten später kommt und schon weiß der andere Bescheid und wartet. Früher war das nicht möglich. Wenn man etwas vereinbart hatte, musste man zur verabredeten Uhrzeit auch auftauchen. Heute ist der Pünktliche oft der Dumme. Tipp: Wer genervt von notorischen Zu-spät-Kommern ist, sollte sie mal an die gute alte Zeit erinnern und beim nächsten Treffen einfach einmal vom Treffpunkt weggehen, wenn die vereinbarte Zeit nicht eingehalten wird. Diese Lektion wird der Smartphone-Fan sicher nicht so schnell vergessen und nutzt das Handy bei der nächsten Verabredung vielleicht lieber, um auf die Uhr zu schauen und so garantiert pünktlich zu erscheinen.

Quelle: sendmoments

 


Veröffentlicht am: 09.08.2013

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