Startseite  

28.07.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 9. August 2013

(Michael Weyland) Rund ein Drittel der Unternehmen in Deutschland stellen ihren Beschäftigten bereits höhenverstellbare Tische bei der Arbeit zur Verfügung. Das geht aus einer Umfrage für die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hervor. Höhenverstellbare Tische erlauben es, bei der Arbeit am Computer oder bei handwerklichen Tätigkeiten zwischen Sitzen und Stehen zu wechseln. Präventionsexperten zufolge hilft dieser Wechsel, Rückenbeschwerden vorzubeugen. Das lohnt sich für Arbeitgeber: Im Vergleich zu den eingesparten Krankheitskosten sind die Mehraufwendungen für höhenverstellbare Tische gering.  Rückenschmerzen und Kopfschmerzen sind häufige Beschwe rden, die von Menschen genannt werden, die eine sitzende Tätigkeit ausüben.   Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) rät deshalb schon seit Jahren dazu, mehrfach am Tag zwischen stehender und sitzender Tätigkeit zu wechseln. Dieser Wechsel ermögliche es, verschiedene Muskelgruppen zu aktivieren und zu entlasten - was wiederum dabei hilft, Verspannungen und Rückenbeschwerden vorzubeugen. Die Voraussetzung dafür ist allerdings ein höhenverstellbarer Arbeits- oder Bürotisch. Zum einen sei der Kostenunterschied zwischen Bürotischen mit fester und mit verstellbarer Tischplatte in den vergangenen Jahren stark geschrumpft.  Zum anderen rechne sich die Investition bereits ab dem ersten vermiedenen Krankheitstag eines Beschäftigten. Viele Unternehmen sind daher dazu übergegangen, bei Neuanschaffungen gleich das höhenverstellbare Modell zu kaufen und nicht erst darauf zu warten, dass bei Beschäftigten Beschwerden auftreten.

Einmal pro Woche schauen wir, was sich an der Börse getan hat. Unser Börsenspezialist Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG über die Börse im Sommerloch. Sommerloch und Berichtssaison passen einfach nicht gut zusammen. Dies- und jenseits des Atlantiks werden täglich sehr viele Halbjahreszahlen veröffentlicht. Durch die relativ geringen Umsätze, da viele Marktteilnehmer im Urlaub sind, bewegen einzelne Meldungen die jeweiligen Aktien sehr stark. Deutsche Telekom kam mit guten Zahlen und legte gleich mal rund 7% zu. Auch die Commerzbank konnte überzeugen und sprang in der Spitze um über 16% nach oben. Auf der anderen Seite verloren Beiersdorf rund 5%. Per Saldo schloss der DAX im Wochenvergleich am Donnerstagabend mit einem Minus von 1,1% bei 8.318 Punkten. Der Euro zum US-Dollar konnte leicht auf 1,338 zulegen. Die Preise für Gold und Rohöl verbilligten sich dagegen um fast 1%. Soweit die aktuellen Börseninformationen mit Karlheinz Kron.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130809_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 09.08.2013

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit