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Wirtschafts-News vom 12. August 2013



(Michael Weyland) Das Bild von Kanzleien hat sich im Vergleich zu früher deutlich gewandelt. Zum einen hat sich der Wettbewerb untereinander verschärft, zum anderen stellen Mandanten heutzutage deutlich höhere Ansprüche. Sie erwarten neben einer fachlich einwandfreien Beratung auch eine umfassende Betreuung und aufmerksame Behandlung. Maria Anna Musold, Inhaberin des Weiterbildungsinstituts Straßenberger Konsens-Training.

Maria Anna Musold:
Das kann ein Kanzleiinhaber neben seiner Beratungstätigkeit aber nicht im nötigen Umfang leisten. Demzufolge benötigt er Unterstützung, sozusagen eine „rechte Hand“. Genau die hierfür maßgeblichen Kenntnisse vermitteln wir in unseren Kanzleimanager-Lehrgängen.

Seit 2006 bietet Straßenberger Konsens-Training die Möglichkeit, eine berufsbegleitende Fortbildung als „zertifizierter Kanzleimanager“ für Steuerberater, Rechtsanwälte und Notare zu absolvieren. Vermittelt werden Schlüsselkenntnisse, die in der Schul- und Hochschulausbildung kaum oder gar nicht berücksichtigt werden.

Maria Anna Musold:
Wir vermitteln den Teilnehmern u. a. ein sicheres Auftreten, rhetorische Fähigkeiten und – das ist oft sehr hilfreich - ein effektives Zeitmanagement. Ganz wichtig ist auch der richtige Umgang mit Beschwerden.

Dabei geht es Maria Anna Musold immer auch um den Praxisbezug. Denn die künftigen Kanzleimanager sollen das Gelernte im Berufsalltag schnell umsetzen können.

Maria Anna Musold:
Deshalb trainieren und üben wir in kleinen Gruppen. Das ermöglicht nicht nur ein gezieltes Arbeiten, sondern auch ein bewusstes Eingehen auf die Bedürfnisse der Teilnehmer und -   es bleibt viel Raum für individuelle Tipps. Der 6-tägige Lehrgang kann übrigens auch jederzeit kostenfrei aufgefrischt werden.

Voraussetzung für die Teilnahme an einem solchen Kurs bei Straßenberger Konsens-Training ist eine abgeschlossene Ausbildung als Steuer-, Rechtsanwalts- oder Notarfachangestellte oder eine abgeschlossene Ausbildung anderer Art und mindestens eine dreijährige Berufserfahrung in einer Kanzlei.



Knapp 18 % aller privaten Haushalte in Deutschland nahmen im Jahr 2011 pauschale Urlaubsangebote wahr, so das Statistische Bundesamt (Destatis). Es gibt jedoch auch viele Haushalte in Deutschland, die nach eigener Einschätzung nicht über die finanziellen Mittel verfügen, um wenigstens einmal im Jahr eine Woche Urlaub woanders als zu Hause zu verbringen. So gab im Jahr 2011 jeder vierte Haushalt (25 %) in Deutschland an, sich eine solche Urlaubsreise nicht leisten zu können.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130812_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 12.08.2013

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