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21.11.2017

 

 

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Wer rastet, der rostet

Die Gelenke des Körpers geben Halt, verhelfen zur Bewegung und dämpfen harte Belastungen. Problematisch sind daher Gelenkerkrankungen wie etwa Arthrose. Bei den über 65-Jährigen sind gut die Hälfte der Frauen und ein Drittel der Männer1 davon betroffen. Im Bereich der Arme bereiten jedoch auch andere Leiden wie Kalkschulter und Engpass-Syndrom vielen Menschen Beschwerden.

Das Schultereckgelenk verbindet das äußere Ende des Schlüsselbeins (Clavicula) und das Schulterdach (Acromion), das aus dem oberen Ende des Schulterblattes gebildet wird. Untrainierte Muskulatur oder einseitige Beanspruchung können zu instabilen Verhältnissen im Schultergelenk führen. Hieraus wiederum resultiert eine falsche Bewegungsführung mit der Folge von Knorpel- und Knochenabrieb sowie Entzündungen, Schwellungen und Blutergüssen.

Vorsicht bei Schmerz und Schwellung

Tritt immer wieder morgendlicher Anlaufschmerz der Schulter auf, kann dies auf eine beginnende Arthrose hinweisen. Auch in Ruhe auftretende Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Reibegeräusche beim Tragen sowie Schwellungen sollten abgeklärt werden. Beschwerden können auch von Kalkablagerungen durch Überbeanspruchung verursacht sein. Nachts auftretende Schmerzen charakterisieren das so genannte Engpass-Syndrom (Impingement), bei dem Muskel, Sehnen und Schleimbeutel der Rotatorenmanschette eingeklemmt sind. Wenn das Abspreizen und Überkopfheben des Armes schmerzt, wird dies als „Painful Arc“ bezeichnet. Bei anhaltenden Schmerzen in der Schulter – egal welcher Art – sollte man einen Arzt aufsuchen.

Richtig bewegen in jedem Alter

Eine schmerzlindernde Lokaltherapie sowie mobilisierende Übungen zum Funktionserhalt der Schulter, etwa unter Anleitung eines Physiotherapeuten, können Schulterbeschwerden reduzieren. Kräftigende Übungen für die Schultern können auch vorsorglich eingesetzt werden, um Spätschäden zu reduzieren.

Übungs-Tipps für jeden Tag

Am besten gönnt man seinen Schultern mit mehrmaligen Wiederholungen folgender Übungen täglich insgesamt 5 bis 10 Minuten Pause:

1. Im aufrechten Stand die Arme zur Seite nehmen und dann so drehen, dass beide Handflächen gleichzeitig abwechselnd nach oben und unten zeigen.

2. Dann die rechte Handfläche nach oben, parallel die linke nach unten drehen und gegengleich üben.

3. Die seitlich ausgesteckten Arme gleichzeitig nach vorne, dann nach hinten kreisen lassen. Der Impuls kommt aus der Schulter. Die Kreise erst größer, dann wieder kleiner werden lassen.

4. Gegengleich Armkreisen: ein Arm kreist vorwärts, der andere rückwärts.

5. Die Arme vor dem Körper ausgestreckt im Wechsel hinauf und herunter bewegen, als wolle man Holz hacken.

Zwischen den Übungen die Arme auslockern.

Viele Tipps zum Thema Bewegung in jedem Alter enthält auch die neu aufgelegte Broschüre „Fit wie ein Profi“. Sie kann unter kontakt@aesopus.de, Stichwort: „Freizeitsport“ kostenlos per E-Mail beim Verlag angefordert werden.

Schmerzen natürlich lindern

Treten Gelenkschmerzen akut auf, sind natürliche Arzneimittel zur Eigenbehandlung geeignet. In einer großangelegten Studie2 zeigte sich, dass Traumeel® bei Schmerzen und Entzündungen im Stütz- und Bewegungsapparat genauso wirksam ist wie das nicht-steroidale Antirheumatikum (NSAR) Diclofenac. Konventionelle Schmerzmittel können bei langfristiger Einnahme dem Verdauungs- und Herz-Kreislauf-System schaden. Gerade im Alter sind viele Senioren täglich auf die Einnahme verschiedener Medikamente angewiesen. Mit der steigenden Anzahl unterschiedlicher Präparate steigt auch das Risiko für unerwünschte Neben- und Wechselwirkungen. Da Traumeel® praktisch keine Neben- und Wechselwirkungen aufweist, kann es auch in Kombination mit anderen Medikamenten angewendet werden.

Quellen:
1 Prävalenz von Arthrose: Daten und Fakten: Ergebnisse der Studie Gesundheit in Deutschland aktuell (GEDA) 2009, S. 91; Robert-Koch-Institut 2011, Gesundheitsberichterstattung des Bundes
2 Gonzalez de Vega, C., Speed, C., Wolfarth, B., Gonzalez, J. Traumeel vs. diclofenac for reducing pain and improving ankle mobility after acute ankle sprain: A multicenter, randomized, blinded, controlled and non-inferiority trial. Int J Clin Pract 2013, in press.

 


Veröffentlicht am: 12.08.2013

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