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Nur nicht zu viel auf einmal schultern!

Unsere Schulter ist ein Phänomen. Sie ist zwar nicht das größte, aber das beweglichste Gelenk des Körpers. Das Zusammenspiel von Schultergelenk, Schulterblatt und Schlüsselbein ermöglicht uns Armbewegungen in alle Richtungen. Um reibungslose Funktionalität leisten zu können, ist die Schulter vor allem im Alltag mehr als alle anderen Gelenke auf gut trainierte Muskeln angewiesen.

Unsere Schulter ist ein Phänomen. Sie ist zwar nicht das größte, aber das beweglichste Gelenk des Körpers. Das Zusammenspiel von Schultergelenk, Schulterblatt und Schlüsselbein ermöglicht uns Armbewegungen in alle Richtungen. Um reibungslose Funktionalität leisten zu können, ist die Schulter vor allem im Alltag mehr als alle anderen Gelenke auf gut trainierte Muskeln angewiesen.

Ob stundenlanges Schneiden der Gartenhecke oder Streichen der Wohnzimmerdecke: Schmerzhafte Prozesse nach lang andauernder, ungewohnter Hausarbeit sind umso wahrscheinlicher, je weniger die Muskulatur im Schulterbereich trainiert ist. Eine kräftige Muskulatur stabilisiert und schützt das Gelenk.

„Alles unter einem Dach“

Vor allem Überkopfarbeiten können zum Problem werden. Ursächlich ist ein Zusammendrücken wichtiger Strukturen der Schulter, die sich bei einseitiger Beanspruchung verschieben. Zwischen dem Oberarmkopf und dem Schulterdach (Acromion) befindet sich nämlich ein tunnelförmiger Raum, durch den die Muskeln der Rotatorenmanschette verlaufen, die als sehnige Kappe die gesamte Schulter umfasst. Monotone Arbeiten über Kopf verengen diesen Tunnel: Muskeln, Sehnen und Schleimbeutel werden schmerzhaft gequetscht. Entzündungen und Schwellungen sind möglich.

Nach der Schmerzursache suchen

Nachts auftretende Schmerzen charakterisieren das so genannte Engpass-Syndrom (Impingement-Syndrom). Dabei kommt es schrittweise zum Einklemmen eines Muskels der Rotatorenmanschette, seiner Sehne sowie des Schleimbeutels. Oder aber Kalkablagerungen durch Überbeanspruchung sind die Ursache. „Painful Arc“ nennen es Mediziner, wenn das Abspreizen und Überkopfheben des Arms unangenehm schmerzt. Unbehandelt kann sich das Engpass-Syndrom entzünden und im Spätstadium zur Schultersteife führen. Wer eher unter morgendlichen Anlaufschmerzen in der Schulter leidet und nachts schmerzfrei ist, sollte eine Abnutzung (Arthrose) des Schultergelenks ärztlich abklären lassen.

Natürlich Linderung erfahren

Bei gelegentlichem Schmerz nach ungewohnten Tätigkeiten im Alltag können Kühlen und Ruhigstellung bereits ausreichen. Entzündungshemmende Cremes wirken abschwellend und fördern so die Schmerzreduktion. Mit seinem einzigartigen Wirkmechanismus setzt beispielsweise das natürliche Arzneimittel Traumeel® an verschiedenen bei Verletzungen auftretenden Entzündungsprozessen an. Als lokal aufzutragende Creme und in Form von Tabletten reguliert und beschleunigt es die Heilung von leichten bis mittelschweren Verletzungen. Traumeel® ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Das natürliche Arzneimittel  wird jedes Jahr von Millionen von Patienten in weltweit mehr als 60 Ländern angewendet.

Krafttraining stärkt die Schulter

Gerade bei funktionellen Problemen wie Rücken- oder auch Schulterbeschwerden kann sich nach Meinung von sportmedizinischen Experten ein gezieltes Krafttraining – am besten unter Einbeziehung eines Physiotherapeuten – lohnen. Entsprechende Übungen lassen sich in ein regelmäßiges Fitnessprogramm integrieren und sollten neben den Kraft-, auch Beweglichkeitseinheiten vorsehen, um das Zusammenspiel der Muskulatur im Schulterbereich zu verbessern und so Verletzungen und Schmerzprozessen vorzubeugen. Fitnesseinsteiger und Wiedereinsteiger starten mit mindestens zwei- bis dreimal wöchentlich je einer halben bis ganzen Stunde und maximal drei- bis viermal wöchentlich je einer Stunde Training.

Tipps und Informationen dazu gibt es in der neu aufgelegten Broschüre „Fit wie ein Profi“. Diese kann kostenlos per E-Mail beim Verlag angefordert werden: kontakt@aesopus.de, Stichwort: „Freizeitsport“.

 


Veröffentlicht am: 14.08.2013

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