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18.12.2017

 

 

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Nicht auf die „leichte Schulter“ nehmen!

Sport macht Laune. Wer regelmäßig körperlich aktiv ist, trägt außerdem zur Stärkung der Gesundheit bei. Doch Freizeitsport birgt auch Risiken. Besonders bei Ballsportarten sind Schulterverletzungen möglich. Mit dem richtigen Training kann man vorbeugen – und mit der richtigen Erstversorgung die Heilung beschleunigen.

Typische Schulterverletzungen betreffen häufig das so genannte AC-Gelenk. Dieses Schultereckgelenk liegt zwischen dem Schulterdach des Schulterblattes (Acromion) und dem Schlüsselbein (Clavicula). Die so genannte Rotatorenmanschette ist ebenfalls verletzungsanfällig. Sie besteht aus vier vom Schulterblatt zum Oberarm ziehenden Muskeln und umfasst als sehnige Kappe stabilisierend das Schultergelenk. Kommt es – etwa durch Griff des Gegners in den Arm beim Basket- oder Handballspiel – zum Riss auch nur eines einzigen Muskels, wird die gesamte Schulter instabil.

Besonders Ballsport birgt Gefahren

Dass die Schulter im Vergleich zu anderen Gelenken nur über einen Ansatzpunkt, das Schlüsselbein, mit dem Körper verbunden ist, macht sie sehr verletzungsanfällig. Stürze oder Schläge auf Arme und Schultern können so zu schmerzhaften Verletzungen führen. Insbesondere Ballspiele wie Golf, Squash und Tennis, aber auch Sportklettern, Kampfsportarten sowie Training mit schweren Gewichten bergen Risiken.

Gut aufwärmen und nicht übertreiben

Vor allem gründliches Aufwärmen vor dem Sport kann helfen, Verletzungen vorzubeugen. Auch gezieltes Krafttraining macht die Schulter belastbarer für die Anforderungen beim Werfen, Schlagen und auch bei Stürzen. Wichtig: Gerade Freizeitsportler sollten sich beim Training nicht übernehmen und bei allen Bewegungen auf die richtige Technik achten!

Die richtige Erstversorgung

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es zu Verletzungen kommen. Bei plötzlich auftretenden Druckschmerzen oder Schwellung der Schulter, liegt der Verdacht auf eine Verletzung des AC-Gelenks nahe. Als Sofortmaßnahme sollte die Schulter gekühlt und ruhiggestellt werden. Zur Erstversorgung eignen sich natürliche Arzneimittel. Die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Traumeel® bei leichten bis mittelschweren Verletzungen und Entzündungen des Bewegungsapparates wurden in einer aktuellen Studie bestätigt.1 Traumeel® Creme und Tabletten sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Die abschwellende und schmerzlindernde Wirkung des von der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) zugelassenen natürlichen Arzneimittels wird von vielen Profisportlern geschätzt. Und auch im Freizeitsport ist Traumeel® häufig Bestandteil der Sportapotheke.

Nicht auf die leichte Schulter nehmen

Nach der eigenen Erstversorgung sollte die Schulterverletzung in jedem Fall ärztlich abgeklärt werden. Nur der Facharzt kann die verschiedenen Arten von Schulterverletzungen sicher voneinander unterscheiden und die richtige Behandlung – etwa mit schmerzstillenden Medikamenten und Physiotherapie – einleiten. Keinesfalls sollte man Sportverletzungen „auf die leichte Schulter nehmen“: Unbehandelt können daraus in späteren Jahren Folgeschäden wie etwa eine Schulterarthrose entstehen.
 
Experten-Tipps für Freizeitsportler


Tipps von führenden Sportmedizinern für den Freizeitsport enthält die neu aufgelegte Broschüre „Fit wie ein Profi“. Sie kann kostenfrei per E-Mail beim Aesopus-Verlag angefordert werden: kontakt@aesopus.de, Stichwort: „Freizeitsport“. Auch das Portal www.bewegung-und-fitness.de bietet allerlei Wissenswertes aus der Welt des Freizeitsports.

Quelle:
1 Gonzalez de Vega, C., Speed, C., Wolfarth, B., Gonzalez, J. Traumeel vs. diclofenac for reducing pain and improving ankle mobility after acute ankle sprain: A multicenter, randomized, blinded, controlled and non-inferiority trial. Int J Clin Pract 2013, in press.


Foto: Ansgar Photography

 


Veröffentlicht am: 18.08.2013

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