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Gesundheits-News vom 23. August 2013

(Michael Weyland) Wer einen zu hohen Blutdruck hat, muss nicht nur Medikamente einnehmen, sondern auch ständig kontrollieren, ob er nicht vielleicht noch weiter steigt. Das Problem: Einen hohen Blutdruck bemerkt man nicht. Er kann aber das Herz und die inneren Organe schädigen.

Die Gratis-App "Blutdruck Daten" von Horst Klier tritt auf dem iPhone und auf den Android-Smartphones an, um die gemessenen Werte zu protokollieren. Die App erfasst den systolischen und diastolischen Blutdruck zusammen mit dem aktuellen Puls. Die Daten werden bei der Eingabe mit einem Datums- und Zeitstempel versehen.
Gern wertet die App die Zahlen aus und generiert ein farbiges Liniendiagramm. Das zeigt die Messwerte über einen frei wählbaren Zeitraum auf. Die Daten und das Diagramm lassen sich auch als PDF exportieren - zum Ausdrucken und zum Vorzeigen beim Arzt, der dann alle Zahlen zur Verfügung hat, die er für die weitere Behandlung benötigt. Nach einer kurzen Anmeldung im System werden alle Daten zentral verwaltet und können dank der automatischen Synchronisierung nicht nur im Web-Browser, sondern auch in allen Apps abgerufen werden. Das System erfasst auch zusätzliche Vitalwerte, darunter das Gewicht des Anwenders, den Blutzuckerwert, die Körpertemperatur und die Flüssigkeitsbilanz .  Ab sofort steht die Software kostenfrei auch auf vielen neuen Plattformen und Betriebssystemen zur Verfügung. So lässt sie sich beispielsweise für das neue Firefox OS herunterladen, mobil mit Windows Phone 8 verwenden oder auch als App auch auf dem neuen Windows 8 .

Gesangsunterricht in der Gruppe kann in zweifacher Weise dazu beitragen, die Krankheitsbewältigung von Patienten mit chronisch‐obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) zu verbessern. Denn Chorsingen fördert sowohl die Atemtechnik als auch die sozialen Kontakte. Darauf machen die Lungenärzte des Bundesverbands der Pneumologen (BdP) aufmerksam. „COPD ist eine chronische, fortschreitende Erkrankung, die mit zunehmender Atemnot und körperlicher Leistungsschwäche verbunden ist. Insofern schränkt sie die betroffenen Patienten nicht nur in körperlicher Hinsicht erheblich ein, sondern auch in sozialer – manche Betroffenen laufen Gefahr zu vereinsamen“. Eine wissenschaftliche Studie aus England hat aufgezeigt, dass zweimal wöchentliche Gesangsstunden in der Gruppe das Allgemeinbefinden von COPD‐Patienten deutlich mehr steigern als ebenso häufige Filmabende mit anschließender Diskussion.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20130822_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 22.08.2013

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